BZÖ-Haubner: "Generationen-Scan wird wohl nicht kommen"
"Generationengerechtigkeit ist BZÖ-Politik, die nicht auf Kosten künftiger Generationen aufbaut"
Wien (OTS) - "So wie es derzeit aussieht, wird der vom
ÖVP-Integrationsstaatssekretär angeregte "Generationen-Scan" in der
Form wohl nicht kommen, wie man aus der heutigen ablehnenden
Wortmeldung des Sozialministers entnehmen kann. Obendrein schmückt
sich die ÖVP ohnehin mit fremden Federn und kopiert wieder einmal
eine BZÖ-Idee", meinte die stellvertretende BZÖ-Klubobfrau Abg.
Ursula Haubner.
Bei der Generationengerechtigkeit gehe es um die Wahrung der
Interessen unter dem Gesichtspunkt der Generationen. Gerade bei
Zukunftsinvestitionen, Haushaltsgestaltung, Verwaltung, Forschung,
Familie, Pensionen, Steuersystem und Gesundheit dürfe nicht zu Lasten
künftiger Generationen entschieden werden. "Und das haben wir schon
vor über einem Jahr vorgeschlagen. Generationengerechtigkeit ist
BZÖ-Politik, die nicht auf Kosten künftiger Generationen aufbaut",
betonte Haubner.
"Das BZÖ ermöglichte heuer mit seiner Zustimmung die Verankerung der
Kinderrechte in der Verfassung und hat hier auch erstmals die
Festschreibung der Generationengerechtigkeit in der Verfassung
durchgesetzt", erklärte Haubner. Auf alle Fälle sei es wichtig, so
Haubner abschließend, dass bei der Generationengerechtigkeit nicht
Alt gegen Jung ausgespielt wird.














