- 30.09.2011, 12:27:43
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Breite Zustimmung für Vorstoß des Europarates gegen Match-Fixing
tipp3-Aufsichtsratschef Dietmar Hoscher für Präzisierung der Täter-Opfer-Definition
Wien (OTS) - Die Initiative des Europarates gegen Match-Fixing
(die Manipulation von Spielen) hat ein breites positives Echo
hervorgerufen. UEFA-Präsident Michel Platini gratulierte dem
Europarat in einer schriftlichen Reaktion: "Ich bin sehr erfreut zu
sehen, dass die EU-Politik das Bedrohungspotenzial erkannt hat. Die
Sportwelt hat Match-Fixing geschlossen verurteilt. Wir brauchen aber
auch die Unterstützung der Politiker im Kampf gegen diese Plage."
Ins gleiche Horn stößt auch Mag. Dietmar Hoscher, tipp3
Aufsichtsratspräsident und Vorstand der European Lottery Sports:
"Jede Initiative, die der Integrität im Sport dient, ist zu begrüßen
und zu unterstützen. Es ist auch wichtig, dass die Rolle der Täter
und Opfer richtig dargestellt wird. Die Anbieter von Sportwetten
sind, ebenso wie natürlich der Sport selbst, zu den Geschädigten,
also zu den Opfern zu zählen."
Österreich nimmt mittlerweile eine Vorreiterrolle im Kampf gegen
Match-Fixing ein. Durch die Gründung einer eigenen Task Force von
Fußballbund, Bundesliga, Buchmacherverband und tipp3, sowie die
Implementierung von Monitoring Systemen und die Ausarbeitung von
Präventionsmaßnahmen und Schulungen - analog zur Initiative der UEFA
- wurde ein ausgezeichnetes Netzwerk hierfür geschaffen.
Rückfragehinweis:
Martin Himmelbauer Leiter Corporate Communications Casinos Austria AG - Österreichische Lotterien GmbH Tel.: +43/1/ 53440 - 22326 E-Mail: [email protected] Homepage: www.casinos.at
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