- 28.09.2011, 14:27:01
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Berlakovich: Erneuerbare Energiequellen und Energietechnologien von heute für ein sicheres Morgen
Berlakovich gibt den Weg zur Energieautarkie 2050 bei der Verbund Energiekonferenz "Energy 2050" klar vor - starke Partner und innovative Technologie
Salzburg (OTS) - Im Zuge der Eröffnung der Verbund
Energiekonferenz unter dem Titel "Energy 2050" in Fuschl bei Salzburg
sagte Umweltminister Niki Berlakovich, dass wir uns mitten in der
bedeutendsten Energiewende für eine sichere Zukunft befinden. Eine
Energiewende, die von jedem einzelnen mitgetragen werden muss, um
2050 die Energieautarkie Österreichs im europäischen Verbund
sicherzustellen.
"Jeder Aktionismus im Klimaschutz, den wir heute für morgen
setzen, hat weit mehr Auswirkungen, als nur die primäre des
Klimaschutzes selbst - denken wir allein nur an die Arbeitsplätze in
Form von GreenJobs, die geschaffen werden." unterstreicht
Umweltminister Niki Berlakovich und weiter "diese Energiekonferenz
zeigt es ganz deutlich: starke Partner bei der Umsetzung der
Energieautarkie mit klaren Aussagen, Verantwortlichkeiten und
Bewusstsein für den Klimaschutz - auch aber Visionen, die morgen
Realität werden können und sollen."
Es diskutierten am Podium neben Umweltminister Niki Berlakovich
Bärbel Höhn (Bündnis 90/die Grünen), Wolfgang Anzengruber
(Vorstandsvorsitzender Verbund AG), Gerhard Roiss
(Vorstandsvorsitzender OMV AG) und Wolfgang Hesoun
(Vorstandsvorsitzender Siemens Österreich).
Die Zukunft der Energie liegt ganz klar in den erneuerbaren
Quellen.
Raus aus Atom und fossilen und rein in Erneuerbare!
"Jede Form der erneuerbaren Energiequellen wird verstärkt zum
Einsatz kommen. Ein Wechsel aus Wasserkraft, Biomasse, Wind- und
Sonnenenergie, aber auch Erdwärme und andere alternativen zu fossilen
und atomaren Quellen." betont der Umweltminister und weiter "all
diese erneuerbaren Energiequellen werden künftig ganz Europa mit dem
notwendigen Strom versorgen; z.B. Sonnenenergie aus den südlichen
Ländern und Wasser- oder Windkraft aus dem Norden Europas."
"Absolut unverständlich sind für mich jene Staaten, die sechs
Monate nach Fukushima noch immer auf Atomenergie setzen und diese
sogar noch weiter ausbauen wollen! Eine solche Planung für unsere
Zukunft hat in Europa keinen Platz und es ist mit allen Mitteln
entgegenzuwirken", kommentiert Umweltminister Berlakovich die
Energiepläne österreichischer Nachbarn.
Rückfragehinweis:
Lebensministerium, Pressestelle
Tel.: (+43-1) 71100 DW 6703, 6963
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