• 24.09.2011, 13:16:35
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BZÖ-Widmann: Töchterle ohne jegliche Durchsetzungskraft

Einführung von Studiengebühren ein Gebot der Stunde

Wien (OTS) - "ÖVP-Wissenschaftsminister Töchterle ist ein Minister
ohne jegliche Durchsetzungskraft. Auch eine Woche vor Semesterbeginn
und dem bevorstehenden Kollaps gibt es keinerlei konkrete Maßnahmen,
um den österreichischen Studenten akzeptable Voraussetzungen an den
Universitäten zu bieten. Für sein Studiengebührenmodell bekommt er
von der SPÖ eine glatte Abfuhr. Seine Parteifreundin Fekter lässt ihn
abblitzen und verweigert ein höheres Unibudget. Die schönen und
verbindenden Worte des Ministers bringen den Studenten nichts, es
müssen endlich Taten folgen", so BZÖ-Wissenschaftssprecher Abg. Mag.
Rainer Widmann in einer Reaktion auf die Aussagen Töchterles im
Ö1-MIttagsournal.

Das BZÖ fordert neben einer Wiedereinführung der Studiengebühren in
der Höhe von 500 Euro pro Semester mit dazugehörigen
leistungsorientierten und sozial gestaffelten Studienbeihilfen auch
die sofortige Umsetzung des BZÖ-Uni-Bonus-Modells. "Wir wollen eine
Einschreibgebühr von 5.000 Euro, wobei die Maturanten und Absolventen
mit Studienberechtigungsprüfungen diese Gebühr in Form eines
Uni-Bonus ersetzt bekommen. Dieses Modell würde die österreichischen
Studenten finanziell schonen und den Ansturm von deutschen Studenten
einbremsen", erklärt Widmann und verlangt, dass von
Drittstaatangehörigen kostendeckende Gebühren eingehoben werden. "Wir
haben "Genug gezahlt!" für die Ausbildung ausländischer Studenten!",
betont Widmann.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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