• 20.09.2011, 14:39:16
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  • OTS0215 OTW0215

Klarstellung des BMLVS zu Bericht über angebliche Sabotage an Heeres-Fahrzeug

Untersuchungen sollen Ursache für lockere Radmutterschrauben feststellen

Wien (OTS/BMLVS) - Zu den heute, Dienstag, im Kurier kolportierten
Spekulationen, ein Dienstfahrzeug des Ministeriums, das Edmund
Entacher für eine Fahrt nach Villach zu einer Ordensverleihung
benutzt hat, sei sabotiert worden, stellt das
Verteidigungsministerium fest:
Das betroffene Fahrzeug wurde in den vergangenen zweieinhalb Monaten
neben Entacher von elf weiteren Bediensteten des Bundesministeriums
verwendet. Da das Fahrzeug regelmäßig in Verwendung ist, stand es
naturgemäß nicht nur in der Garage des BMLVS, sondern wurde
selbstverständlich auch außerhalb des Ministeriums geparkt.

Dass das Abwehramt, das den Vorfall routinemäßig untersucht, von
einer Sabotage und gar einem Täter aus dem Ministerium ausgeht, ist
falsch. Ziel der Untersuchung ist es, die Ursache der lockeren
Radmutterschrauben durch einen Sachverständigen festzustellen.

Der Vorfall vom 13. September wurde nicht sofort, sondern erst zwei
Tage später gemeldet.

Im Rahmen einer Dienstfahrt von Wien nach Villach wurde am 13.
September auf Höhe Graz-Ost vom Fahrer des Kfz Geräusche und nach dem
Halten eine fehlende sowie vier gelockerte Radmutterschrauben am
linken Vorderrad festgestellt. Die Schrauben wurden angezogen; die
Fahrt wurde fortgesetzt.

Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
Kommunikation / Presse
Tel.: +43 664-622-1005
mailto:[email protected]
http://www.bundesheer.at

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