OTS0181   19. Sept. 2011, 15:18

Welt-Alzheimer-Tag: Pfizer sensibilisiert für das Thema Demenz - Früherkennung erhöht Lebensqualität von Alzheimer Patienten


In Österreich sind rund 100.000 Menschen von
Demenzerkrankungen betroffen, darunter etwa 60.000-80.000 von
Alzheimer-Demenz. Aufgrund der demographischen Entwicklung ist die
Tendenz stark steigend. Die Entwicklung gibt Anlass zur Sorge:
Prognosen gehen von einer Verdopplung der Anzahl der
Alzheimer-Patienten alle 20 Jahre aus - eine große Belastung für das
Gesundheitssystem. Anlässlich des bevorstehenden
Welt-Alzheimer-Tages, am 21. September 2011, setzt Pfizer wieder auf
Aufklärung, denn Früherkennung kann einen wesentlichen Einfluss auf
den Therapieerfolg haben. Im Rahmen des Pflege-Tages der Caritas - am
16. September am Stephansplatz in Wien - war Pfizer mit einem
Memory-Zelt präsent, in dem über Demenzerkrankungen aufgeklärt wurde.

Intensive Forschungsarbeit um Alzheimer heilbar zu machen

Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Austria: "Pfizer war
schon vor rund zehn Jahren eines der ersten Pharmaunternehmen, das
Medikamente gegen Alzheimer entwickelte. Leider können wir bis heute
Alzheimer nicht heilen, aber den Verlauf der Krankheit verlangsamen.
Die Entwicklung und Erprobung möglicher neuer Behandlungsstrategien
für die Alzheimer-Erkrankung zählt zu den Kernbereichen der
Forschungstätigkeit von Pfizer." Aktuell gibt es zahlreiche
Forschungsprojekte und Forschungspartnerschaften, eine Allianz
erforscht zum Beispiel Immuntherapien für die Behandlung bzw.
Prävention von Alzheimer. "Unser Ziel ist, Alzheimer heilbar zu
machen oder zumindest auf den Status einer chronischen Krankheit zu
reduzieren - daran arbeiten wir intensiv" so Nanz abschließend.

Früherkennung wesentlich

Während die Heilung heute noch nicht möglich ist, kann eine frühe
Therapie die Lebensqualität von Betroffenen und deren Angehörigen
wesentlich erhöhen und Kosten senken. "Alzheimer-Demenz ist heute der
häufigste Grund für eine Übersiedelung in eine stationäre
Pflegeeinrichtung", so Dr. Werner Binnenstein-Bachstein,
Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. "Früherkennung und
Diagnose sind wichtig, um auf diese Krankheit richtig reagieren zu
können. Medikamente und nicht medikamentöse Therapien können helfen,
dass Menschen so lange wie möglich in gewohnter Umgebung bleiben
können. Der Großteil der an Demenz erkranken Menschen wird zu Hause
betreut und gepflegt. Darum sorgen wir uns als Caritas auch besonders
um die Angehörigen" so Dr. Werner Binnenstein-Bachstein abschließend.

Die Herausforderungen durch die Alzheimer-Krankheit verlangen
verschiedene Ansätze auf den unterschiedlichsten Ebenen und ein
Zusammenspiel bzw. Kooperation von Wissenschaft, Regierungen, NGOs
und der Pharmaindustrie. Claudia Handl, Public Affairs Director
Pfizer Austria dazu "Unsere Strategie setzt nicht nur auf
Medikamente, sondern auch auf Unterstützung der Angehörigen und
Selbsthilfegruppen sowie auf Sensibilisierung und Förderung der
Früherkennung durch Aktionen wie dem Memory-Zelt."

Das Pfizer Memory Zelt am Caritas Pflegetag

Am 16. September 2011 fand erneut der Caritas Pflegetag am Wiener
Stephansplatz statt. Der Aktionstag unter dem Titel 'Alter braucht
Zeit' rückte die Bedürfnisse der älteren Menschen in den Vordergrund
und bot Information und Beratung für Betroffene, Angehörige und
Interessierte. Im Rahmen des Pflegetages war Pfizer Austria mit einem
Memory-Zelt präsent und motivierte ältere Menschen spielerisch zum
aktiven, regelmäßigen Gedächtnistraining.

Weitere Informationen über Alzheimer-Demenz und Pfizer-Aktivitäten
finden Sie auf www.denkanstoss.cc - dem Internetportal für
Alzheimer-Patienten und Angehörige.

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne
Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das
schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats
der Branche (2010: 9,4 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit
Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten
Therapiegebieten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien und
Erkrankungen der Atemwege, Erkrankungen des Zentralnervensystems,
Anti-Infektiva, Schmerztherapie, Urologie, Gastroenterologie,
Schmerz, Rheumatologie, Augenheilkunde, Onkologie, sexuelle
Gesundheit, und Impfstoffe.Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000
Menschen daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher
zu gestalten. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit
Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen
Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei
Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte
sowie Tiergesundheit. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger
Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um
mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf
www.pfizer.at

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0181 2011-09-19 15:18 191518 Sep 11 PFI0001 0670



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Internet: www.pfizer.at

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