• 15.09.2011, 13:17:26
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Mitterlehner will Zahl der innovativen Unternehmen erhöhen

Wirtschaftsminister beim FFG-Forum: Förderschwerpunkte des Wirtschaftsministeriums unterstützen Unternehmen beim Strukturwandel

Wien (OTS/BMWFJ) - "Österreich ist bei Forschung und Entwicklung
im europäischen Vergleich gut aufgestellt und daher auf dem richtigen
Weg in die Gruppe der Innovation Leader. Unsere FTI-Strategie setzt
die richtigen Rahmenbedingungen", betonte Wirtschaftsminister
Reinhold Mitterlehner am Mittwochabend beim FFG-Forum in Wien. "Das
All-Time-High der FFG-Förderbilanz unterstreicht, dass unsere
Unternehmen innovativ an die Zukunft herangehen und den
Strukturwandel offensiv eingeleitet haben. Das wird sich nachhaltig
bezahlt machen", sagte Mitterlehner.

Im Rahmen der FTI-Strategie der Bundesregierung will das
Wirtschaftsministerium bis zum Jahr 2020 die Zahl jener Unternehmen,
die systematisch F&E-Leistungen erbringen, um 25 Prozent erhöhen. Ein
wichtiges Instrument dafür ist der auf 10.000 Euro aufgestockte
Innovationsscheck plus, der über die Forschungsförderungsgesellschaft
(FFG) vergeben wird. "Damit setzen wir einen starken Impuls, um noch
mehr Klein- und Mittelbetriebe mit Forschung und Entwicklung in
Verbindung zu bringen", sagte Mitterlehner.

Immer wichtiger wird auch eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaft
und Wirtschaft. "Forschungsergebnisse müssen möglichst rasch in
marktfähige Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden.
Unterstützung dafür bieten wir zum Beispiel mit unserem neuen
Programm Forschungskompetenzen für die Wirtschaft, das mit zehn
Millionen Euro dotiert ist", betonte Mitterlehner. "Wir wollen damit
vor allem KMU beim Aufbau ihres eigenen Forschungs- und
Innovationspersonals sowie bei dessen Höherqualifizierung
unterstützen. So erzielen wir einen Mehrwert für den Standort
Österreich", erläuterte Mitterlehner.

Auf Initiative Mitterlehners wird zudem die Entwicklung von
wissensintensiven Dienstleistungen stärker unterstützt als früher.
"Österreich hat hier im internationalen Vergleich noch etwas
Nachholbedarf, aber umso größer ist das Wachstumspotenzial. Mit
unserer Dienstleistungsinitiative, die ebenfalls bei der FFG
angesiedelt ist, unterstützen wir den Aufholprozess", so Mitterlehner
abschließend.

Rückfragehinweis:

Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
   Pressesprecher des Bundesministers:
   Mag. Waltraud Kaserer
   Tel.: +43 (01) 71100-5108 / Mobil: +43 664 813 18 34
   mailto:[email protected]
   www.bmwfj.gv.at
   
   Mag. Volker Hollenstein
   Tel.: +43 (01) 71100-5193 / Mobil: +43 664 501 31 58
   [email protected]

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