- 14.09.2011, 13:51:37
- /
- OTS0218 OTW0218
VP-Hoch zu Strache: Bürgerliche wollen keine Hetze à la Strache
Wien (OTS) - Auch wenn FPÖ-Chef Strache heute groß angekündigt
habe, christlich-sozialen Wählerinnen und Wählern ein Angebot machen
zu wollen, klare inhaltliche Aussagen und damit konkrete Angebote
sind wie zu erwarten ausgeblieben, erklärte der Landesgeschäftsführer
der ÖVP Wien, Alfred Hoch, in einer kurzen Replik. Außer peinlich
zoologischen Vergleichen von Schlangen und Kaninchen blieb der
FPÖ-Chef wie immer beim Vernadern und Verhetzen. Hoch stellte dabei
klar: "Bürgerliche wollen keine Hetze à la Strache."
Gerade im Bereich Integration habe die ÖVP mit
Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz eine integre und von allen
Seiten geschätzte Persönlichkeit, die bereits nach kurzer Zeit - im
Gegensatz zur roten Integrationsstadträtin Frauenberger - Bewegung
und Fortschritt erzielen konnte. "Von FPÖ-Initiativen für ein
friedliches und gemeinsames Miteinander in dieser Stadt hat
allerdings noch kein lebendes Wesen jemals etwas gehört", so Hoch.
Darüber hinaus sei festzuhalten, dass einzig und allein die ÖVP Wien
als wahrnehmbare konstruktive Oppositionspartei auftrete, wie auch
der aktuelle Gebührenskandal zeige. Mit der Plakat- und
Inseratenkampagne "rot-grüne Sauerei" sowie zahlreichen
Verteilaktionen in den Bezirken habe die ÖVP Wien klar gemacht, bei
dieser immensen Belastung für die Wienerinnen und Wiener eine klare
Sprache zu sprechen und darauf aufmerksam zu machen, dass es sich
hierbei um eine reine Abzocke handle. "In der FPÖ Wien dagegen wird
wohl immer noch gerechnet, wie viel die Belastung für die Wiener
Haushalte ausmachen wird."
Rückfragehinweis:
ÖVP Wien - Pressestelle
Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
mailto:[email protected]
http://www.oevp-wien.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVW






