- 10.09.2011, 11:57:25
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VP-Tamandl ad Brauner: Die Jobs bei Bombardier müssen unbedingt gesichert werden!
Verzögerungen bei der Öffi-Tarifreform dürfen nicht zur Vernichtung von 600 Arbeitsplätzen führen
Wien (OTS) - Als "mutwillige Gefährdung des Wirtschaftsstandortes
Wien" wertet Abg. z. NR Gabriele Tamandl, geschäftsführende
Landesparteiobfrau der ÖVP Wien, die Verzögerungen beim Abruf von 20
U-Bahn-Garnituren aus dem Bombardier-Werk in Wien Donaustadt durch
die rot-grüne Stadtregierung.
Am Werk in der Donaustadt würden zudem noch 140 Zulieferer - davon 70
aus Wien - hängen, die ebenfalls immense Probleme bekämen, wenn die
bestellten und auch dringend benötigten U-Bahn-Züge im Wert von 66
Millionen Euro nicht rechtzeitig bezahlt und aus den Fertigungshallen
abgeholt werden. Sie sehe nicht ein, so Tamandl, dass 600
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur deshalb um ihren Job bangen
müssen, weil die zuständige Stadträtin Renate Brauner sich bei der
Tarifreform unendlich Zeit lasse.
"Hier darf absolut keine Zeit mehr vergeudet werden. Ich erwarte mir
daher eine umgehende Sicherstellung aus dem zuständigen
Stadtratsbüro, dass dieser millionenschwere Auftrag reibungslos und
vor allem unverzüglich abgewickelt wird. Wir werden diesem
gefährlichen Treiben von Rot und Grün nicht tatenlos zusehen, sondern
alles unternehmen, um eine Vernichtung von wertvollen Arbeitsplätzen
im Technologiesektor - egal ob bei Bombardier oder anderswo - zu
verhindern", so Tamandl abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP Wien - Pressestelle
Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
mailto:[email protected]
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