• 08.09.2011, 10:32:44
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  • OTS0064 OTW0064

FP-Seidl: Prostitutionsgesetz - Rotgrün wie üblich uneins

Streit bereits vor Inkrafttreten

Wien (OTS) - Das ab 1. November geltende Prostitutionsgesetz ist
so hatschert ausgearbeitet, dass sich SPÖ und Grüne bereits jetzt
fetzen. Während die Spittelberger gerne jede Straßenecke mit einer
Sex-Arbeiterin versehen würden, weiß die rote Gender-Stadträtin
Frauenberger noch nicht, was sie will, hält der Leopoldstädter
FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Seidl fest.

Das Gesetz ist unausgegoren und in vielen Punkten völlig gegen die
Interessen der in Mitleidenschaft gezogenen Menschen gerichtet. Das
rotgrüne Vorhaben, den käuflichen Sex zur Gänze in den 2. Bezirk zu
verlagern und das Stuwerviertel prostitutionstechnisch quasi massiv
"auszuweiten", ist eine Kriegserklärung an die betroffene Bevölkerung
in Sachen Lebensqualität und Sicherheit, ist Seidl erbost.
(Schluss)otni

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747

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