• 07.09.2011, 16:46:16
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AGRANA weist Marktmissbrauchs-Vorwürfe seitens Arbeiterkammer entschieden zurück

Wien (OTS) - AGRANA weist jegliche Vorwürfe hinsichtlich eines
behaupteten Marktmissbrauchs, wie ihn AK-Direktor Werner Muhm heute
formuliert hat, entschieden zurück.

Die hohen Zuckerpreise sind weder eine rein österreichische
Entwicklung, noch im Einflussbereich von AGRANA gelegen. Sie sind
einerseits eine Folge des derzeit hohen Weltmarkt-Zuckerpreisniveaus
sowie andererseits der Zucker-Unterversorgung in der EU: Konkret ist
seit der Reform der EU-Zuckermarktordnung die Zuckerproduktion in der
EU zur Versorgung des EU-Marktes mit 13,3 Mio. Tonnen Quote begrenzt.
Der Bedarf liegt bei ca. 17,3 Mio. Tonnen. Die fehlende Menge muss
vom Weltmarkt importiert werden, wodurch das Preisniveau am
Zucker-Weltmarkt unmittelbar auf die Zuckerpreise in Europa wirkt.
Zum derzeit sehr hohen Weltmarkt-Zuckerpreisniveau tragen auch die
enorm angestiegenen Spekulationen bei, wie der AK-Direktor in seiner
Stellungnahme selbst feststellt.

Das vom Segment Zucker in den letzten drei Jahren in Summe
erwirtschaftete operative Ergebnis beläuft sich tatsächlich auf rund
64 Mio. Euro, dieses enthält auch die Aktivitäten der
osteuropäischen Tochtergesellschaften. Die operative Marge entspricht
damit durchschnittlich 3,1 %.

Diese Presseaussendung ist auf Deutsch und Englisch auf
www.agrana.com abrufbar.

Rückfragehinweis:
AGRANA Beteiligungs-AG
Mag.(FH) Christine Göller
Tel: 01 21137 12084
Email: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NEF

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