• 05.09.2011, 13:39:46
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FP-Mahdalik: U 1-Vorfall - Service der Wiener Linien katastrophal

Nicht informierte Fahrgäste irren herum

Wien (OTS) - Der heutige Vorfall auf der Linie U 1 hat erneut
gezeigt, dass die Ausgaben des Monopilisten Wiener Linien für Werbung
weltmeisterlich sind, das Servicedenken aber in der Schutzgruppe Ost
stecken geblieben ist, sagt FPÖ-Verkehrsspecher LAbg. Toni Mahdalik.
Die Fahrgäste wurden bei der Station Kaisermühlen ohne Information
aus dem Zug komplimentiert, um dort dann "deppert zu sterben".

Fünf Busse standen bei der Station für die Einrichtung eines
Schienenersatzverkehrs bereit - theoretisch zumindest. Die Busfahrer
hatten von den Wiener Linien keinen Auftrag bekommen und mussten die
herumirrenden Fahrgäste wieder wegschicken. Die Wiederaufnahme des U
1-Betriebes wurde ebenfalls nicht durchgesagt.

Wie es SPÖ und Grüne angesichts dieser hundsmiserablen Leistung auch
nur daran denken können, den Fahrscheinpreis auf unverfrorene 2.40
Euro hinaufzuschnalzen, ist den Fahrgästen einigermaßen schleierhaft.
SPÖ-Finanzstadträtin Brauner und die Verkehrsstadträtin Vassilakou
müssen den geplanten Überfall auf die Geldbörsen der Fahrgäste
abblasen und statt halblustiger Klappsessel-Eröffnungen oder
Supersteckdosen-Präsentationen zuerst das Service der Wiener Linien
zumindest auf Stadtliganiveau heben, fordert Mahdalik. (Schluss)otni

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
0664/1307815

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