ÖH: Nach Voranmeldefrist braucht es Kulanzlösungen
ÖH will mit Rektoraten gemeinsam Lösungen finden
Wien (OTS) - "Nach der bereits ausgelaufenen Voranmeldefrist
braucht es ganz klar Kulanzlösungen für all jene, die sich noch nicht
voranmelden konnten oder - obwohl vorangemeldet - Probleme bei der
Inskription haben. Nun geht es darum, mit den Rektoraten gemeinsam
Lösungen zu finden, um das Voranmeldedesaster des Ministeriums
auszubaden", so Peter Grabuschnig, ÖH Generalsekretär.
"Die lokalen ÖH Vertretungen können bei auftretenden Problemen
natürlich weiterhelfen, da diese ein breites Wissen über
studienspezifische Abläufe haben. Falls Fragen auftreten, ist es in
jedem Fall sinnvoll, sich mit diesen in Verbindung zu setzen",
erklärt Janine Wulz vom Vorsitzteam der ÖH. "Die ÖH wird sich
jedenfalls in Gespräche einbringen und an einer Lösung mit der
Universitätenkonferenz und Minister Töchterle arbeiten, um allen
jungen, studierwilligen Menschen eine Hochschulbildung zu
ermöglichen."
"Wir sind erfreut darüber, dass nun auch die Uniko, sowie Minister
Töchterle einsehen, dass das Projekt der Voranmeldung gescheitert ist
und endlich das Gespräch mit uns suchen. Für die kommenden Semester
fordern wir klarerweise die Abschaffung dieser absurden Frist", so
Angelika Gruber vom ÖH Vorsitzteam abschließend.
Sara Scheiflinger,
Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 211
sara.scheiflinger@oeh.ac.at;
http://www.oeh.ac.at














