OTS0189   1. Sept. 2011, 14:11

ÖH: Zahlen der Voranmeldung nur ÖVP-Propaganda

Nur ein hinterlistiger Weg, um Zugangsbeschränkungen den Weg zu ebnen


"Mit den Voranmeldezahlen ein Horrorszenario zu
zeichnen ist klar Strategie der ÖVP, um Zugangsbeschränkungen den Weg
zu bereiten. Es muss allen Beteiligten bewusst sein, dass dieses
Vorgehen eine geplante Aktion gegen die Studierenden ist", erklärt
Martin Schott vom ÖH Vorsitzteam.

"Die heute präsentierten Zahlen zur Voranmeldung haben keinerlei
Aussagekraft. Diese Zahlen spiegeln in keinster Weise das reale Bild
an den Hochschulen wider. Es ist eine Frechheit, dass die ÖVP mit
diesen Zahlen nach Belieben jongliert. Das ist den Hochschulen und
den Studierenden gegenüber nicht zu verantworten", so Peter
Grabuschnig, ÖH Generalsekretär.

"Es ist absolut unseriös ohne den tatsächlichen Erstsemestrigenzahlen
an die Öffentlichkeit zu gehen. Wie das Beispiel der Uni Klagenfurt
zeigt, gibt es keine Abweichung zum Vorjahr. Es ist eine Frechheit
seitens der ÖVP, die Zahlen derart zu missbrauchen", so Janine Wulz
vom Vorsitzteam der ÖH abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
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Sara Scheiflinger,
Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 211
sara.scheiflinger@oeh.ac.at;
http://www.oeh.ac.at

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