- 31.08.2011, 15:57:38
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Tiefpunkt der Fernseh-Kritik in "Heute"
ORF-JournalistInnen wehren sich gegen persönliche Diffamierung von Ingrid Thurnher
Wien (OTS) - Die Wiener Gratis-Zeitung "Heute" liefert einen
journalistischen Tiefpunkt: Ingrid Thurnher wird für ihre Moderation
der "Sommergespräche" in einer Art und Weise persönlich angegriffen,
diffamiert und verunglimpft, dass es selbst für ein Boulevard-Medium
weit über der Schmerzgrenze liegt. Als TV-Journalistinnen und
-Journalisten sind wir es gewohnt, dass unsere Arbeit öffentlich
wahrgenommen und kritisiert wird. Wir stellen uns auch gerne jeder
sachlichen und inhaltlicher Kritik. Aber gegen diese Form von
persönlicher Diffamierung unserer Kollegin Ingrid Thurnher in "Heute"
protestieren wir auf das Schärfste.
Ingrid Thurnher ist seit vielen Jahren eine der beliebtesten und
kompetentesten Moderatorinnen des ORF. Sie ist mehrfach ausgezeichnet
und führend in der Publikumsgunst. Sie als "journalistische
Bankrotterklärung des ORF" zu bezeichnen, ist völlig indiskutabel und
wird von uns zurückgewiesen.
Im übrigen hat sich die "Heute"-Redaktion nicht nur im Ton
vergriffen, sondern liegt auch inhaltlich völlig daneben: Nicht
Thurnher hat Volksabstimmung und Volksbefragung verwechselt, sondern
der Bundeskanzler. Und die kritisierte Frage: "Was ist mit meinen
Diamanten?" wurde von Thurnher gar nicht gestellt. Der
Wahrheitsbeweis lässt sich jederzeit unter "tvthek.orf.at" erbringen.
Rückfragehinweis:
Dieter Bornemann
Redakteurssprecher Aktueller Dienst Fernsehen
Tel.: (01) 87878 12457
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