- 30.08.2011, 12:00:44
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Furchtbarer Chef? So gehen Sie damit um - BILD

Wien (OTS) - Einer von drei Arbeitnehmern denkt, dass der eigene
Vorgesetzte in einigen Punkten inkompetent sei. Das zeigt eine
kürzlich erhobene, weltweite Umfrage* von Monster. 67 Prozent der
Befragten sind außerdem der Meinung, sie könnten den Job ihres
Vorgesetzten besser machen. Was aber, wenn man mit einem schwierigen
Chef zusammenarbeiten muss? Wie treiben Arbeitnehmer ihre eigene
Karriere mit einem schwierigen Vorgesetzten erfolgreich voran und
erhalten gleichzeitig ein angenehmes Arbeitsklima aufrecht?
Barbara Wiesinger, Country Manager und Sales Director von Monster
Worldwide Austria erklärt: "Anstrengende Vorgesetzte erschweren den
Arbeitsalltag enorm. Chefs, die ihre Arbeiten ohne bestimmte Gründe
auf ihre Mitarbeiter übertragen, verursachen zusätzlichen Stress und
ein entnervtes Team. Viele Arbeitnehmer trauen sich nicht, sich über
den direkten Chef hinwegzusetzen und sich über ihn zu beschweren.
Denn leider folgen für den Mitarbeiter immer wieder Nachteile aus
solchen Situationen. Aus diesem Grund sollte man sein Vorgehen im
Voraus planen. Hat man die Geduld, nach einem Fehlverhalten vom Chef
an einem konstruktiven Dialog zu arbeiten, kann dies meistens nur
positive Folgen für den Mitarbeiter haben."
Monster gibt hierzu folgende Tipps:
- Geduld und Selbstkontrolle. Bei Konflikten mit dem Vorgesetzten
ist es besonders wichtig, objektiv zu bleiben, auch wenn der Chef dem
Mitarbeiter nicht mit derselben Professionalität begegnet. Emotionen
trüben das Urteilsvermögen und provozieren hitzige Diskussionen.
Mitarbeiter sollten einen großen Bogen darum machen.
- Richtige Perspektive einnehmen. Sicherlich ist es immer einfach
zu behaupten, man selbst könne es besser machen. Vielleicht verlangt
der Job viel mehr ab, als man als Außenstehender wahrnimmt.
Vielleicht übt die Firma einen hohen Druck aus, fordert, dass
finanzielle Ziele erreicht und Probleme sofort gelöst werden. Unter
Umständen hat der Vorgesetzte mehr zu tun hat, als er bewerkstelligen
kann. Versuchen Sie, Verständnis zu zeigen.
- Verantwortung übernehmen. Mitarbeiter sollten jede Chance nutzen
zu beweisen, dass sie großen Herausforderungen gewachsen sind und
wirklich bessere Arbeit leisten. So können sie aus der Menge
herausstechen und sich für weitere Aufgaben empfehlen. Wer weiß,
vielleicht folgt darauf sogar die Beförderung und mit ihr die
Trennung vom inkompetenten Chef.
- Selbstsicher sein. Man sollte immer an seine eigenen Fähigkeiten
glauben und sich nicht davor scheuen, seine Erfahrungen und
Kenntnisse zu teilen. Vielleicht hat der Chef in einigen Bereichen
weniger Erfahrungen und ist für Hilfe und Unterstützung dankbar.
- Ideen schützen. Ob beim Präsentieren einer Idee, oder nach
Beendigung eines großen Projektes, es ist immer hilfreich Kollegen an
der Seite zu haben, die die geleistete Arbeit bezeugen können. Wenn
angebracht, können E-Mails per cc an Mitarbeiter gesendet werden.
Dadurch wird vermieden, dass der Chef bei Problemen die Schuld
abschieben kann.
- Beweise finden. Ein Vorgesetzter kann auf verschiedene Art und
Weise Fehler machen: Wenn er die Angestellten nicht richtig
behandelt, durch unangepasstes oder aggressives Verhalten auffällt,
wenn er grobe Fehler macht oder keine Leistung erbringt. Was auch
immer es ist, es muss durch Beweise belegt werden können, durch
Beispiele seines Verhaltens und falls nötig auch durch E-Mails.
Weitere Tipps zum Thema Vorgesetzte gibt es unter:
http://www.ots.at/redirect/wie-sag-ichs-meinem-chef
Tipps zu allen Themen rund um Karriere und Beruf gibt es unter:
http://karriere-journal.monster.at
*Die Ergebnisse basieren auf einer aktuellen Online Umfrage von
Monster Worldwide unter 9.439 Teilnehmern zwischen dem 1. bis 14.
April 2011.
Über Monster Österreich:
Monster, http://www.monster.at, ist, gefolgt von seiner
angeschlossenen Marke jobpilot, http://www.jobpilot.at, das
bekannteste unter den privatwirtschaftlichen Online-Karriereportalen
in Österreich* mit einem umfassenden Service- und
Informationsprogramm rund um Beruf und Karriere. Das Unternehmen
bringt Arbeitgeber und qualifizierte Arbeitskräfte auf allen
Karrierestufen zusammen und bietet Jobsuchenden passgenaue
Unterstützung für die individuelle Karriereplanung. Seit Ende 2009
ist Monster auch über die Social Media-Kanäle Facebook
(http://www.facebook.com/MonsterAT) und Twitter
(http://www.twitter.com/MonsterAT) erreichbar. Firmensitz der Monster
Worldwide Austria GmbH ist Wien. Die Monster Worldwide Austria GmbH
ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Deutschland GmbH mit
Sitz in Eschborn bei Frankfurt/Main. Monster Worldwide ist seit 1994
ein weltweit führendes Portal für Online-Rekrutierung und unterstützt
Menschen dabei, ihre Lebensziele zu verwirklichen. Monster Worldwide
ist den Märkten Europa, Nordamerika und Asien präsent. Monster
Worldwide ist an der New York Stock Exchange gelistet (NYSE: MWW) und
im Aktienindex S&P 500 notiert.
* ACNielsen - November 2010
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Monster Worldwide Austria GmbH Mag. (FH) Barbara Wiesinger Country Manager & Sales Director Austria Telefon: 0043.1.532 12 31-0 E-Mail : [email protected] Web: www.monster.at, www.jobpilot.at PR-Agentur AiGNER PR Communication Services Mandana Hambrusch Telefon: 0043.1.7128 28 00-12; Fax: 01/718 28 00-15 E-Mail: [email protected] Web: www.aigner-pr.at
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