• 29.08.2011, 12:29:36
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Androsch-Appell an die Politiker: "Wer will, dass alles so bleibt, wie es ist, muss alles ändern"

Vorausmeldung des Wirtschaftsmagazins Gewinn, Ausgabe 9/11

Wien (OTS) - "Die Krise ist noch längst nicht überwunden, das
Wirtschaftsniveau vor deren Ausbruch nicht wieder erreicht", warnt
der Industrielle Hannes Androsch im GEWINN-Interview. Dafür wäre eine
langfristig angelegte Doppelstrategie von Konsolidierungsschritten
und zukunftsgestaltender Wachstumsförderung erforderlich Die hohe
Zinsenlast für unsere 260 Milliarden schweren Staatsschulden
(inklusive ausgegliederter Schulden von ÖBB, Asfinag etc.) führe
zusammen mit den überzogenen und nur wenig treffsicheren Transfer-
und Subventionsausgaben sowie dem dienstrechtlich bedingten wenig
wirtschaftlichen Personalmanagement dazu, dass viel zu wenig Mittel
für die Zukunftsaufgaben vor allem für Bildung, Unis, Wissenschaft
und Forschung zur Verfügung stünden. Androsch geht mit den Mächtigen
des Landes hart ins Gericht: "Die Blokaden und Verhinderungen durch
die ausschließlich parteipolitisch orientierten Interessenvertreter
und Lokalpolitiker, die meinen, es muss alles so bleiben, wie es ist,
müssen beseitigt und überwunden werden." Lesen Sie das ganze
Interview im aktuellen GEWINN.

Rückfragehinweis:
Gertie Schalk
Tel. +43 1 521 24-48
mailto:[email protected]
www.gewinn.com

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