• 26.08.2011, 12:28:21
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NÖ Ärztenotdienst ist unbefriedigendes Konstrukt

NÖ Gesundheitspolitik im Proporz braucht Therapie

St. Pölten (OTS) - Karin Scheele (SP) und Wolfgang Sobotka (VP)
sind angerufen, trotz Proporzaufteilung der Gesundheitspolitik an die
PatientInnen zu denken. Die Grüne Gesundheitssprecherin Helga Krismer
sieht die Lösung der Probleme des NÖ Ärztenotdienst in regionalen
Bereitschaftdiensten, die unter der allgemein bekannten Notrufnummer
144 abrufbar sind.
"Der niedergelassene Bereich muss endlich auch rund um die Uhr
verfügbar sein und zwar mit einer soliden Abgeltung der Leistung der
ÄrztInnen. In anderen Bundesländern gibt es ganz klare
Sprengeldienste! Das erwarte ich mir auchin Niederösterreich, statt
eines komplizierten, kranken Rufdienstes mit eigener Nummer", gibt
Krismer klar vor, was die Menschen in Niederösterreich wollen.
Krismer fordert wiederholt, dass endlich alle an einem Strang ziehen,
statt alles daran zu setzen, dass eine andere Kostenstelle für die
PatientInnen aufkommt. "LH-Vize Sobotka scheut ja in der
Landesklinikenholding auch keine Bemühungen, Leistungen in den
niedergelassenen Bereich zu verlagern. Und von Karin Scheele (SP)
erwarte ich mir endlich Lösungen für den niedergelassenen Bereich,
damit die Menschen abends und an Wochenenden auch wohnortnah versorgt
werden statt in die nächste Spitalsambulanz fahren zu müssen. Also
bitte: endlich alle an einen Tisch", fordert die Grüne
Gesundheitssprecherin Helga Krismer.

Rückfragehinweis:
Grüner Klub im NÖ Landtag
Mag. Kerstin Schäfer
Tel.: Mobil: +43/664/8317500
mailto:[email protected]
http://noe.gruene.at

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