- 18.08.2011, 13:35:12
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FP-Matiasek: Schmierereien in Wien den Kampf ansagen
Untätigkeit der Stadt muss ein Ende haben
Wien (OTS/fpd) - Weder Kunst noch Kultur sondern hauptsächlich
kostenintensiver Vandalismus seien die mutwilligen Schmierereien an
zahlreichen Flächen im öffentlichen Raum. Auch die Bevölkerung sei
über angeschmierte Fassaden alles andere als erfreut. Jetzt endlich
zeigen sich sogar die ÖBB und die Wiener Linien verärgert über den
hohen Schaden an den Waggons, verursacht durch so genannte
Graffiti-Sprayer. Trotzdem bleibe die Stadt Wien weiter untätig,
kritisiert heute die Stadträtin der FPÖ-Wien, Veronika Matiasek.
In den allerseltensten Fällen gehe es beim Beschmieren von
öffentlichen und privaten Objekten um künstlerische Gestaltung. In
der Regel verunstalten anarchistische Parolen viele Wände in der
Bundeshauptstadt und - wie nun bekannt wurde - auch mehr und mehr
Züge und Waggons. Hier stieg die Zahl der Fälle im Vergleich zum
Vorjahr um ordentliche 20 Prozent.
Statt diesen mutwilligen Vandalismusakten aber endlich wirksam den
Kampf anzusagen, wurden seitens der Stadt im vergangen Jahr auch noch
auf Kosten der Steuerzahler Graffiti-Workshops im Zuge der
Aktionstage der Gebietsbetreuung angeboten und so die Schmierereien
in Wien gefördert. Dabei sei klar, dass es von der Verschandelung des
öffentlichen Raums zur Verwahrlosung und weiter zur Kriminalität oft
nur ein kleiner Schritt ist, warnt Matiasek und fordert daher
abschließend die Verantwortlichen auf, diese Sache nicht länger
schleifen zu lassen sondern endlich wirksam und nachhaltig
einzugreifen. Schluss) hn
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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