• 17.08.2011, 13:18:11
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Alpbacher Gesundheitsgespräche in neuem Design

Wien (OTS) - Die Alpbacher Gesundheitsgespräche mit dem
Generalthema "Gesundheit - ein Menschenrecht" beginnen am Freitag,
den 19. August. In einem völlig neuen - auf Interaktion
ausgerichteten Setting - stehen die Themen Kindergesundheit,
Chronische Krankheiten (Alzheimer, Chronisch obstruktive
Lungenerkrankung - COPD und Diabetes), Langzeitpflege sowie
Patientenrechte auf der Agenda. Die Pharmig, langjähriger Partner des
Europäischen Forums Alpbach und Mitveranstalter der
Gesundheitsgespräche, initiierte die Strukturadaptionen.

Das neue Setting der Alpbacher Gesundheitsgespräche ermöglicht es
den Teilnehmern, zentrale Themen des Gesundheitswesens in
Plenarveranstaltungen mit Experten zu diskutieren und anschließend in
Arbeitskreisen konkrete Vorschläge für die Politik interaktiv zu
erarbeiten. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die abschließende
politische Debatte, die in zwei hochrangig besetzten
Podiumsdiskussionen am Montag, den 22. August, geführt werden wird.
Bevor die Teilnehmer über die erarbeiteten Vorschläge abstimmen,
werden Themen in den einzelnen Arbeitskreisen jeweils unter
Einbindung der Ärzte, der Patientenvertreter sowie der Vertreter der
Krankenkassen beleuchtet werden.

"Uns war es wichtig, für alle Teilnehmer ein deutliches Mehr an
Partizipation und nachhaltigen Ergebnissen zu erreichen. Dieser Modus
stellt außerdem sicher, dass alle wesentlichen Aspekte eines
Themengebietes berücksichtigt werden. Gemeinsam mit dem Europäischen
Forum Alpbach haben wir diese neue Struktur erarbeitet", beschreibt
Dr. Robin Rumler, Präsident der Pharmig, die Charakteristik der
diesjährigen Gesundheitsgespräche.

Vor dem Hintergrund kommender Herausforderungen für das
Gesundheitswesen, wie etwa die an sich positive Entwicklung der
Steigerung der Lebenserwartung, seien neue Modelle notwendig, um die
Verfügbarkeit von medizinischen Leistungen und den gleichen Zugang
zum Gesundheitssystem für alle Versicherten in Österreich weiterhin
sicherzustellen. Neben der Verankerung des "Health in all Policies"-
Gedankens könne aber auch jeder Einzelne dazu beitragen, mehr gesunde
Jahre zu erleben, so Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der
Pharmig. "Prävention kann dazu wesentlich beitragen. Für die
Pharmawirtschaft ist sie ein Schlüssel für mehr Lebensqualität bei
steigender Lebenserwartung. Fast sieben der 82 Mio. Euro, die die
Pharmawirtschaft in den nächsten viereinhalb Jahren an die
Krankenkassen leisten werden, sind der Kindergesundheit und der
Prävention gewidmet."

Präsident wie Generalsekretär der Pharmig gehen davon aus, dass
Lösungsvorschläge erarbeitet werden, die den Bedürfnissen der
Versicherten auch entsprechen, da das Setting Experten und Teilnehmer
gemeinsam und zielgerichtet Prioritäten setzen lässt.

Factsheets zu den einzelnen Themengebieten sowie eine Übersicht
über die Vortragenden finden Sie ab 22. August unter: www.pharmig.at
im Presse-Bereich, das Programm unter www.alpbach.org.

Über die Pharmig:
Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der
österreichischen Pharma-Industrie. Derzeit hat der Verband 120
Mitglieder (Stand April 2011), die den Medikamenten-Markt zu fast 100
Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten
Arbeitsplätze für ca.10.000 Beschäftigte.

Rückfragehinweis:
Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Communication & PR, Mag. Barbara Grohs
Tel.: +43 (0)1 40 60 290-20
E-mail:[email protected]

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