• 17.08.2011, 10:21:48
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ÖAMTC am Frequency Festival

120.000 Besucher erwartet

Wien (OTS) - Ab 18. August wird es laut in St. Pölten. Über
120.000 Musikbegeisterte werden am Wochenende in die
niederösterreichische Landeshauptstadt pilgern um über 100 Bands zu
hören.

Für all jene die Hilfe bei einer Panne brauchen hat der ÖAMTC im
Nahbereich des Haupteingangs einen mobilen Stützpunkt errichtet.
"Voriges Jahr gab es über 400 Einsätze, vom kaputten Bier-Trolley bis
zum Oldtimer-Autobus haben wir alles wieder flott gemacht", erzählt
Franz Pfeiffer, Stützpunktleiter vom ÖAMTC St. Pölten.
Bereits ab Mittwoch wird das Club-Team vor Ort beim VAZ sein, auch
auf allen Zufahrtsrouten rund um St. Pölten werden die Gelben Engel
verstärkt unterwegs sein, damit dem ungetrübten Festivalvergnügen
nichts im Wege steht.

Anfahrtstipps

Erfahrungsgemäß verläuft die Anreise relativ problemlos, da das
VAZ verkehrstechnisch günstig, nahe der Autobahnabfahrt St. Pölten
Süd (A1) liegt. Dennoch sollte man die Hauptanreisezeit, Mittwoch,
zwischen 16 und 22 Uhr und Donnerstag, zwischen 12 und 17 Uhr,
meiden. Sollte es auf der Abfahrt St. Pölten Süd (A1) zu
Verzögerungen kommen, so wird angeraten beim Knoten St. Pölten auf
die Kremser Schnellstraße (S33) auszuweichen und hier bei St. Pölten
Ost abzufahren. Von dort aus ist der Weg ins VAZ gut beschildert.

Ein Gratisshuttlebus pendelt zwischen den Parkplätzen und dem
Festivalgelände in kurzen Intervallen.
Wer Festivalbesucher zum Gelände bringen möchte, kann sie bei den
eigens eingerichteten Bring- und Abholplätzen beim
Nightparkgelände/Kopal Kaserne aussteigen lassen, eine direkte
Zufahrt zum Campingplatz oder Haupteingang ist nicht möglich.
Sämtliche Verkehrsmaßnahmen wie Park- und Einfahrtsverbote bitte
genau beachten, es wird rigoros abgeschleppt.

Für eine stressfreie Anreise sollte man öffentliche Verkehrsmittel
nutzen. Es gibt zahlreiche Angebote von den ÖBB und verschiedenen
Busunternehmen. Alle Informationen dazu gibt es auf der
Festivalhomepage (www.frequency.at).

Dauerbrenner: leere Batterien und verlorene Autoschlüssel

Erfahrungsgemäß verzeichnet der ÖAMTC die meisten Einsätze
aufgrund von verloren gegangenen Autoschlüsseln und leeren Batterien.
"Beides ließe sich jedoch sehr leicht vermeiden", so Franz Pfeiffer.
Der Experte rät Energieverbraucher wie Radio und Klimaanlage nur
äußerst sparsam zu verwenden, auf Stromfresser wie Kühlboxen sollte
man möglichst verzichten. Oft liegen dutzende Autoschlüssel derselben
Marke beim Funddienst. "Wenn man den eigenen Schlüssel mit einem
unverkennbaren Anhänger kennzeichnet spart das viel Zeit,
empfehlenswert ist es natürlich auch, wenn man einer anderen
mitfahrenden Person einen Zweitschlüssel aushändigt", rät Pfeiffer.

Wer vor Ort Pannenhilfe benötigt kann sich beim mobilen Stützpunkt
melden und gemeinsam mit dem ÖAMTC-Pannenhelfer zum Auto fahren. Für
einen telefonischen Notruf (unter 120) sollte man den eigenen
Standort möglichst genau beschreiben, wie zum Beispiel die Lage zur
Hauptbühne oder in der Nähe gehisste Fahnen.

SERVICE:
Aktuelle Stau-Informationen: www.oeamtc.at/verkehrsservice

(Schluss)
Romana Schuster

Rückfragehinweis:
ÖAMTC-Informationszentrale
Tel.: +43 (0) 1 71199-1795
mailto:[email protected]
www.oeamtc.at

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