• 10.08.2011, 09:31:46
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Österreichische Autoren präsentieren breites TV-Themen-Spektrum

Förderzusagen der Fernsehfilmförderung des Filmfonds Wien zum dritten Antragstermin 2011

Wien (OTS) - Zum dritten Antragstermin der Fernsehfilmförderung
des Filmfonds Wien in diesem Jahr wurden zehn Projekte eingereicht,
davon erhielten sechs Projekte Zusagen in Gesamthöhe von 580.000
Euro, vier Spiel- und zwei Dokumentarfilme. Der renommierte
Fernsehautor und Kreativ-Allrounder Ulli Brée ("Live is Life - die
Spätzünder", "Vier Frauen und ein Todesfall") liefert in
Zusammenarbeit mit Gabriel Castaneda Senn turbulenten Komödienstoff,
das bewährte Team rund um Krimi-Spezialist Martin Ambrosch legt eine
Fortsetzung zu "Spuren des Bösen" vor. Der Schriftsteller Robert
Menasse beschreitet als Dokumentarist die österreichischen
Grenzgebiete.

Spannende Krimi-Unterhaltung bietet das Sequel zum Publikumshit
"Spuren des Bösen", das unter dem Titel RACHEENGEL von der Aichholzer
Film produziert wird. Andreas Prochaska wird wieder Regie führen, das
Drehbuch stammt aus der Feder Martin Ambroschs, der bereits für den
ersten Teil Auszeichnungen wie den Thomas-Pluch-Drehbuchpreis
erhielt. Im neuen Fall führen die Ermittlungen den
Verhörspezialisten Richard Brock (Heino Ferch) und dessen Partnerin
(Nina Proll) nach einem blutigen Geiseldrama tief in die Abgründe der
katholischen Kirche.

Die MR Film produziert die Romantic-Comedy MEINE TOCHTER, IHR
FREUND UND ICH. Der Titel ist aus der Perspektive einer Mutter zu
verstehen, deren Privatleben durch eine Serie von Ereignissen über
den Haufen geworfen wird. Ulli Brée und Gabriel Castaneda Senn
erzählen ein gewitztes Liebeskarussell samt "ménage à quatre", der
Schweizer Walter Weber inszeniert.

BEI EINBRUCH DER DUNKELHEIT ist ein TV-Thriller der Film27 in
Koproduktion mit der deutschen Constantin Television. Eine blinde
Frau und ein kleiner Junge werden gejagt, ein Katz-und-Maus-Spiel
beginnt, bei dem Gut und Böse verschwimmen. Der wilde Stoff wird von
Andreas Senn umgesetzt, zu sehen sein werden Andreas Kiendl, Fritz
Karl und Michael Fuith.

Auf SCHLOSS HUBERTUS soll ein längst überfälliges Wiedersehen alte
Familienbande neu knüpfen. Das TV-Melodram mit Friedrich von Thun und
Xaver Hutter in den Hauptrollen wird von der MR Film mit der Maran
Film (D) koproduziert.

Im Dokumentarfilmbereich macht sich Robert Menasse auf den Weg
entlang der Grenzen Österreichs. GRENZFÄLLE verwebt Geschichten in
einem Road-Movie zu Fuß - ein Film von Kurt Langbein. Die Doku DER
ZÖLIBAT geht einer Frage nach, die seit knapp 2000 Jahren die
Christenheit spaltet: Ist die Verpflichtung zur Ehelosigkeit Gottes
Wille oder Menschenwerk? Fritz Kalteis erzählt diesen Diskurs als
packende Geschichte.

Weitere Informationen über geförderte Fernsehfilmprojekte sind auf
www.filmfonds-wien.at abrufbar.

Rückfragehinweis:
Mag. Stefan Hahn/PR
E-mail: [email protected]
Tel.: +43 1 526 50 88-11
www.filmfonds-wien.at

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