- 01.08.2011, 11:16:50
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FSG-Peschek: FPÖ kommt nicht aus dem rechten Eck!
AUF sorgt mit Zwangsarbeiter Vergleich für nächste Entgleisung - AUF-Spitze zum Rücktritt aufgefordert!
Wien (OTS/FSG) - "Die FPÖ kommt einfach nicht aus dem rechten Eck
und zeigt offenbar mal wieder ihre wahre Geisteshaltung.
FPK-Politiker Dörfler will die freien Gewerkschaften auflösen - und
stützt sich dabei auf eine Idee der NSDAP - und die FP-nahe AUF
verharmlost die Zwangsarbeit in Konzentrationslagern mit einem
Vergleich zur Polizeiarbeit", so Christoph Peschek, Wiener
Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer
GewerkschafterInnen (FSG), zum heutigen Bericht in der Tageszeitung
"Heute". Die AUF ist nicht Teil des ÖGB und ruft sogar zum Austritt
aus der Gewerkschaft auf.
"Der grausame, industrielle Mord an tausenden Menschen, welche zuvor
hungernd, oftmals krank, ihrer Freiheit beraubt und zur Arbeit
gezwungen wurden, ist bis heute unfassbar. Die FPÖ bleibt trotz aller
Versuche, sich reinzuwaschen, einfach mit braunem Gedankengut
beschmutzt und hat jede Glaubwürdigkeit verloren! Strache, Dörfler
und Co. sind und bleiben einfach unwählbar, die AUF-Spitze ist zum
sofortigen Rücktritt aufgefordert", sagt Peschek.
"Die grundsätzliche Ausrichtung der FPÖ als eine Partei des Hasses
und der Hetze, ohne Interesse an Lösungen, bleibt trotz aller
gegenteiligen Beteuerungen aufrecht. Wer im Internet auf Minarette
schießen lässt, in Comics zum Steinewerfen auf Türken aufruft,
sogenannte 'Kellernazis' in Führungspositionen in seiner Partei hat,
die Auflösung der demokratisch gewählten, freien Gewerkschaften
fordert und Zwangsarbeit verharmlost, der zeigt deutlich, welch
Geistes Kind er ist. Alle demokratischen Kräfte müssen daher - auch
vor dem Hintergrund der gezielten, geplanten und grausamen Attentate
eines Rechtsextremen auf SozialdemokratInnen in Norwegen - klar
formulieren: Herr Strache, es reicht! Es werden andauernd Grenzen
überschritten und wir werden mit allen demokratischen Mitteln gegen
die rechten Parolen, Provokationen, Hetze und den Hass kämpfen! Eine
Zusammenarbeit mit einer solchen Partei kann kein vernünftiger Mensch
wollen und auch die ÖVP sollte daher nicht weiter schweigen", so
Peschek abschließend.
Rückfragehinweis:
FSG-Presse
Litsa Kalaitzis
Mobil: 0676/817 111 553
www.fsg.at
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