BZÖ-Bucher strikt gegen Burgstallers Belastungspläne
BZÖ-Chef: "Österreich ist schon jetzt ein Hochsteuerland, daher runter mit den Steuern"
Wien (OTS) - "Es ist mehr als unpassend, wenn SPÖ-Landeshauptfrau
Burgstaller einen Tag vor dem Tax Freedom Day, dem
Steuerzahlergedenktag, neue und höhere Steuern fordert. Bis morgen
Sonntag arbeiten die Österreicherinnen und Österreicher für Steuern,
Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge, erst ab dem 1. August für
sich selbst. Wenn Burgstallers Steuerpläne umgesetzt werden, dann
müssen die Bürger noch länger für das Staatssystem arbeiten.
Österreich ist bereits jetzt ein Hochsteuerland mit einer Steuerquote
von 43 Prozent. Daher runter mit den Steuern und eine Entlastung der
Bürgerinnen und Bürger", so BZÖ-Bündnisobmann Klubobmann Josef Bucher
zur Forderung von Burgstaller nach einer Grund- und Bodensteuer.
Bucher fordert eine rasche Senkung der Steuer- und Abgabenquote, eine
Entlastung der Mittelschicht sowie eine Vereinfachung des
Steuersystems mittels des fairen BZÖ-Flat-Tax-Modells. "Von jedem
Hunderter, den die Österreicher in diesem Jahr verdienen, kassiert
der Staat satte 60 Euro ab. Damit muss endlich Schluss sein", betont
der BZÖ-Chef.
"Wenn Rot oder Schwarz das Wort Steuerreform in den Mund nehmen, dann
handelt es sich nie um eine Entlastung, sondern um eine Mehrbelastung
und weitere Verkomplizierung des Steuersystems. SPÖ und ÖVP stehen
für hohe Steuern und Abkassieren, das BZÖ für niedrigere Steuern und
eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger", erklärt Bucher.














