- 27.07.2011, 11:08:16
- /
- OTS0069 OTW0069
FPK-KO Kurt Scheuch: "Es wird nicht gelingen, das Ansehen Jörg Haiders in Misskredit zu bringen"
Klagenfurt (OTS) - Als "erbärmlich" bezeichnet heute
FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch die Versuche, Dr. Jörg Haider nach
seinem tragischen Tod zu kriminalisieren. "Zu Lebzeiten haben die
Medien schon eine Hetzjagd auf den Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg
Haider zelebriert und keine Gelegenheit ausgelassen, ihn und seine
Mitstreiter in Misskredit zu bringen. Dass man nun aber ohne
jeglichen Anstand auch über den Tod hinaus Dr. Jörg Haider, der sich
nicht mehr wehren kann, verfolgt, sprengt wohl bei weitem die Regeln
des Anstands. Dass man ohne jegliche journalistische Sorgfaltspflicht
und mit dem klaren Ziel, die Freiheitlichen in Kärnten zu
beschädigen, nun andere freiheitliche Spitzenvertreter mit ähnlichen
Mitteln bekämpft ist wohl für jeden Menschen mit normalem
Hausverstand nachvollziehbar. Wenn man uns nicht an den Wahlurnen
schlagen kann, versucht man mit Brachialgewalt und ohne Rücksicht auf
den journalistischen Ehrenkodex zu schaden", so Kurt Scheuch.
Im Falle von Dr. Jörg Haider sei dies wohl der absolute Tiefpunkt
einiger linksorientierter Medien. Schließend sei gesagt, dass es
nicht gelingen wird, das Ansehen, welches Jörg Haider bei den
Kärntnerinnen und Kärntnern genießt, in Misskredit zu bringen, so
Scheuch.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK






