- 22.07.2011, 11:18:28
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Vassilakou zu Gebührenerhöhung: SPÖ begeht Sozial-Verrat
Während viele WienerInnen kein Geld zum Heizen haben, erhöht die Stadt Wien die Gebühren
Wien (OTS) - Der Freiheitliche Pressedienst im Rathaus möchte mit
dieser OTS-Meldung der Grünen vom 15. Dezember 2008 an jene selige
Zeiten erinnern, bevor sich die Grünen zum Supersonderjubelpreis an
die SPÖ verkauft haben.
Die Klubobfrau der Grünen Wien, Maria Vassilakou, kritisiert die
jetzt von der SPÖ durchgedrückte Gebührenerhöhung als vollkommen
falsche Antwort auf die Finanzkrise. Jetzt zeigen sich die Folgen des
von der Wiener SPÖ im Alleingang beschlossenen Valorisierungsgesetzes
in voller Härte. Obwohl die WienerInnen mit den Folgen der
Finanzkrise schwer zu kämpfen haben, dreht Häupl an der
Gebührenschraube und erhöht den finanziellen Druck auf die Menschen,
so Vassilakou. Die SPÖ hat offenbar jeglichen Bezug zur sozialen
Realität der Menschen verloren. Mittlerweile kommen über 300.000
Haushalte mit ihrem Geld statistisch nicht mehr über den Monat.
Vassilakou: Wir fordern deshalb einen Armutsgipfel für Wien, auf dem
mit ExpertInnen und wichtigen Organisationen wie die Caritas, der
Diakonie oder der Armutskonferenz wirksame Maßnahmen gegen die Armut
in Wien ausgearbeitet werden. Zusätzlich muss das Gesetz zur
automatischen Gebührenerhöhung abgeschafft werden.
FPÖ und Bevölkerung warten gespannt auf den entsprechenden Antrag der
Grünen in der nächsten Landtagssitzung. (Schluss)otni
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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