OTS0133   21. Juli 2011, 15:27

Kriminalstatistik: Zahlen bestätigen erfolgreichen Weg des Innenressorts

BM Mikl-Leitner setzt auf die richtigen Schwerpunkte; IT-Crime, Wirtschaftskriminalität


Auch wenn, die vom Innenministerium heute
veröffentlichten Ergebnisse der aktuellen Kriminalstatistik im
Bereich der IT-Kriminalität sich in absoluten Zahlen augenscheinlich
auf sehr niedrigem Terrain bewegen, muss ein wesentlicher Schwerpunkt
der Polizeiarbeit im Kampf gegen die Cyberkriminalität liegen, stellt
das KSÖ (Kuratorium Sicheres Österreich) fest.

Es ist daher gut, dass die Polizei nicht wartet, bis die Welle auf
Österreich zurollt. "Das Bundesministerium für Inneres hat unter der
Leitung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner rechtzeitig
gehandelt und eine umfassende Cyber-Crime-Strategie verabschiedet.
Denn nur wenn die gesamte Polizeistruktur die Bekämpfung der
Internetkriminalität ernst nimmt, kann dem Phänomen erfolgreich
begegnet werden", sagte KSÖ-Generalsekretär Christian Kunstmann.
Gemeinsam mit dem Innenministerium hat das KSÖ daher auch bereits im
Mai einen Cybersecurity-Kongress abgehalten, wo mit Experten aus
allen Fachbereichen nach Lösungen gesucht wurde. "Auch das KSÖ wird
hier seinen Beitrag leisten, etwa in Form von Veranstaltungen und
gemeinsamer Präventionsarbeit, zum Beispiel im Bereich Social Media"
so Kunstmann und begrüßt die verstärkte Bereitstellung von Ressourcen
im Bereich der Cybercrime Bekämpfung. Insgesamt sind im
Bundesministerium für Inneres 300 Polizistinnen und Polizisten für
IT-Kriminalität zuständig.

Die Zahlen der anderen Kriminalitätsbereiche, die bei der
Präsentation der Kriminalstatistik präsentiert wurden, sprechen
ebenfalls eine deutliche Sprache für die erfolgreiche Polizeiarbeit:
die Aufklärung steigt, die Kriminalität sinkt oder stagniert in
weiten Bereichen. "Für das KSÖ ist das ein klares Signal, dass die
Arbeit der Polizei top ist und die Maßnahmen des Innenressorts
greifen sowie die Informationsarbeit in der Kriminalprävention, wie
zum Beispiel in der Kampagne "Das mach ich sicher" auf einem
richtigen und erfolgreichen Weg ist", sagte Kunstmann.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0133 2011-07-21 15:27 211527 Jul 11 NEF0009 0290



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Rückfragehinweis: Christian Kunstmann
Generalsekretär des Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ)

kunstmann@dasmachichsicher.at

Tel.: 0664 33 00 353
www.dasmachichsicher.at

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