• 20.07.2011, 10:47:36
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  • OTS0071 OTW0071

Arzneimittel sind keine Preistreiber!

Österreichischer Apothekerverband verweist auf aktuelle Inflationsrate im Bereich Gesundheit

Wien (OTS) - Alles wird viel teurer, nur
Gesundheitsdienstleistungen nicht. In der Sparte "Gesundheitspflege"
ging die Inflationsrate im Vergleich Mai 2011 zu Juni 2011 laut
Statistik Austria auf den Wert von 2 Prozent zurück! In dieser Sparte
werden unter anderem Medikamente vom Inflationsradar erfasst. Während
die allgemeine Teuerungsrate bei - im Vergleich zum Mai -
unveränderten 3,3 Prozent liegt, kletterte der Preisanstieg bei
Lebensmitteln auf das Fünffache!

"Arzneimittel sind keine Preistreiber! Wir wissen aus
Langzeitstudien, dass die Medikamentenpreise in Österreich immer
stabil unter dem Schnitt der wirtschaftlich stärksten 15 EU-Staaten
liegen. Und auch das aktuelle Inflationsradar der Statistik Austria
weist den Preisanstieg im Bereich Gesundheit als
unterdurchschnittlich aus", kommentiert Dr. Friedemann
Bachleitner-Hofmann, Präsident des Österreichischen
Apothekerverbandes die aktuelle Teuerungs-Statistik.

"Umgekehrt heißt das: Wir sind nicht teurer, sondern besser! Die
Leistungen der Apothekerschaft in Österreich haben einen Mehrwert für
die Gesellschaft - von den für die öffentliche Hand kostenlosen
Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten bis hin zur besten Beratung
über den richtigen und sparsamen Umgang mit Arzneimitteln", so
Bachleitner-Hofmann abschließend.

Rückfragehinweis:
Mag. Hans Jakesz
Pressesprecher Österreichischer Apothekerverband
0664/2020488

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