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OTS0037   14. Juli 2011, 09:57

AIT neues Mitglied im Public Safety Communication Europe Forum

AIT Experte Helmut Schwabach übernimmt Vice-Chair im PSCE Researcher Committee - AIT gestaltet Forschungspolitik des PSCE Forum nachhaltig mit


Die europäischen Erfolge des AIT Austrian Institute
of Technology in der europäischen Sicherheitsforschung haben mit dem
AIT Safety & Security Department nun auch auf gremialer Ebene ihren
Niederschlag gefunden. Als Mitglied des Public Safety Communication
Europe Forums trägt das AIT zu einer starken Positionierung der
österreichischen Forschungsexpertise auf der wichtigsten europäischen
Plattform für sichere Kommunikationssysteme im öffentlichen Bereich
bei. Mit Helmut Schwabach, AIT Experte für interoperable
Security-Systeme, übernimmt das AIT die Position des Vice-Chair in
dem starkt mit den EU-Institutionen ko-operierenden Researcher
Committee.

Gelebte inter-europäische Forschungsausrichtung

Das AIT Safety & Security Department bündelt seit Jahren
hochkarätige, interdisziplinäre F&E-Kompetenz in den entscheidenden
sicherheitsrelevanten Forschungsfeldern wie Intelligent Vision
Systems, Future Networks and Services oder Highly Reliable Software
and Systems.

DI Helmut Leopold, Leiter des AIT Safety & Security Departments:
"Wir fokussieren uns in unserer Arbeit auf die Entwicklung von
Methoden und Werkzeugen für die Sicherstellung von operativer
Effizienz und Zuverlässigkeit aller kritischen Infrastrukturen - vom
Gebäudeschutz bis hin zur öffentlichen Sicherheit - sowie zur
Gewährleistung der Verfügbarkeit von sicheren IKT Systemen und des
Schutzes von Daten vor unberechtigtem Zugriff."

AIT federführend in europäischer Forschungslandschaft

Im Zuge des letzten Security-Calls 4 im 7. Rahmenprogramm der
Europäischen Kommission schaffte es eine aktuelle AIT
Projekteinreichung unter die Top 5 Einreichungen (bei mehr als 300
Einreichungen). Thema ist dabei "Cyber-Attacken" auf kritische
Infrastrukturen. In diesem Forschungsprojekt steht die Erhöhung der
Sicherheit, Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit von IKT-Systemen
im Mittelpunkt. Weitere Forschungsprojekte befassen sich mit
innovativen IKT-Systemen für das Krisen- und Katastrophenmanagement
zur besseren Bewältigung der Krise und zur Simulierung möglicher
Schadensauswirkungen.

Das AIT Safety & Security Department deckt mittlerweile aufgrund
seiner hohen Erfolgsquote bei den im starken Wettbewerb stehenden
Projekteinreichungen bei der Europäischen Kommission die Kosten für
seine F&E Aktivitäten zu einem beträchtlichen Teil aus EU-Projekten.
9 Millionen Euro an lukrierter Forschungsförderung aus 21 laufenden
Projekten in den aktuellen EU-Calls dokumentiert dieses europäische
Leadership eindrucksvoll.

Die langjährige Fokussierung des AIT auf die Entwicklung
interoperativer Plattformen zur Steuerung der Krisenkommunikation
unterschiedlicher Sicherheitsinstitutionen macht sich jetzt
international bezahlt. Im Public Safety Communication Europe Forum
kann die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung Österreichs
mit dem AIT Safety & Security Department die gesamteuropäische
Sicherheitspolitik mit gestalten und die Etablierung europaweit
einheitlicher Kommunikationsstandards im "Katastrophen-Management"
und im zivilen Bevölkerungsschutz gezielt vorantreiben.

AIT stark in internationalen Vereinigungen verankert

Das AIT ist in zahlreichen internationalen Plattformen und
länderübergreifenden Vereinigungen von Forschungseinrichtungen
integriert. Seit 2010 ist das AIT z.B.
Mitglied der EERA - der "European Energy Research Alliance". EERA
arbeitet an der Stärkung und Erweiterung der Energie-Forschung in der
EU sowie an der Schaffung von gemeinsamen, pan-europäischen
Forschungsprogrammen. EERA ist eine in Europa einzigartigen
Gemeinschaft von Forschungseinrichtungen, die sich das Ziel gesetzt
hat, neue Energietechnologien im Kampf gegen den Klimawandel zu
entwickeln.

Aber auch im Bereich der Mobilität ist das AIT international
verankert. So ist das AIT Mobility Department Konsortialführer des
EU-Projektes "SmartBatt",bei dem sich insgesamt neun Partner aus fünf
verschiedenen EU-Ländern mit diesen Herausforderungen beschäftigt:
das Gehäuse einer Batterie für Elektrofahrzeuge sicher und leicht, zu
gestalten.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
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E-mail michael.muerling@ait.ac.at

Michael H. Hlava
AIT Austrian Institute of Technology
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E-mail michael.hlava@ait.ac.at

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