- 13.07.2011, 08:55:32
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LR Dobernig: Mikroelektronik Cluster me2c wird mit 240.000 Euro unterstützt
Kooperation soll Kärntens Technologiekompetenz verstärkt sichtbar machen - Kärnten als Forschungs- und Entwicklungsland weiter ausbauen
Klagenfurt (OTS/LPD) - Gute Nachrichten für den Kärntner
Mikroelektronik Cluster me2c kommen heute, Mittwoch, von
Technologiereferent LR Harald Dobernig. "Für die nächsten drei Jahre
stellen wir insgesamt 240.000 Euro zur Finanzierung des
Clustermanagements zur Verfügung. Diese Kooperation soll auch dazu
beitragen, Kärntens Technologiekompetenz verstärkt nach außen zu
tragen und sichtbar zu machen. Kärnten soll als Forschungs- und
Entwicklungsland weiter gestärkt und ausgebaut werden", betonte
Dobernig, der das Technologiereferat Anfang Juli von Landeshauptmann
Gerhard Dörfler übernommen hat.
Der me2c - [micro] electronic cluster ist ein Netzwerk für
Unternehmen aus der Mikroelektronik, Elektronik und Mechatronik.
Derzeit umfasst der Cluster 42 Partnerbetriebe, darunter
international agierende Global Player ebenso wie Klein- und
Mittelbetriebe aus den Bereichen Produktion, Forschung & Entwicklung,
Bildung & Wissenschaft sowie Dienstleister. Mitglieder sind unter
anderem Infineon, Flextronics, LAM, AT&S, Siemens, Wild, addIT, SICO
Technology GmbH/Bleiberg, CTR oder die FH.
"Der [micro] electronic cluster ist eine wichtige Referenz für
die hohe Technologiekompetenz, die in Kärnten bereits vorhanden ist.
Mit über 7.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern repräsentieren die
Mitgliedsbetriebe des Clusters aber auch einen bedeutenden Teil der
Kärntner Wirtschaft. Die Absicherung der vorhandenen und Schaffung
weiterer Arbeitsplätze ist für mich von großer Bedeutung", so
Dobernig. Der Landesrat dankte auch dem Obmann des Clusters, Michael
Velmeden, für seinen Einsatz und sein Engagement. Velmeden führt
erfolgreich das Unternehmen CMS electronics gmbh in Klagenfurt.
"Das neue Arbeitsüberkommen mit dem Land Kärnten bietet die
Chance, dass wir mit dem Cluster und den Clusterbetrieben die
Technologiestrategie des Landes unterstützen und auch neue Impulse im
Technologiebereich setzen können. Wichtig ist es vor allem, die
Schlüsselthemen Energie, Energieeffizienz und Automatisierung in den
Produktionstechnologien weiterzuentwickeln und damit die
Arbeitsplätze in Kärnten zu sichern", so Velmeden. Der Obmann dankte
auch dem Land Kärnten und im speziellen dem neuen
Technologiereferenten für den Abschluss des Arbeitsübereinkommens für
drei Jahre.
Der Mikroelektronik Cluster bietet seinen Partnern den Zugang zu
einer breiten Informations- und Kontaktplattform. Er fungiert als
Drehscheibe für Kooperationen und neue innovative Projekte. Darüber
hinaus eröffnet der Cluster die Chance, Fördergelder - vor allem für
Kooperationsprojekte - leichter zu lukrieren. Ziel der
Cluster-Aktivitäten ist es, die Kompetenzen der Partnerbetriebe zu
stärken. Es werden auch gemeinsame Weiterbildungsmaßnahmen für
Mitarbeiter angeboten.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Kärntner Landesregierung, Landespressedienst
Tel.: 05- 0536-22 852
http://www.ktn.gv.at
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