• 11.07.2011, 13:04:05
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Kopf sagt Nein zur Vermögenssteuer: Keine Substanzbesteuerung des Mittelstandes!

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Österreich hat längst eine ganze Reihe von
vermögensbezogenen Ertragssteuern, wie z.B. die KEST, die
Wertpapier-KEST oder auch die KÖST. Erträge aus Vermögen zu besteuern
hält ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf - als Äquivalent zur Besteuerung
von Arbeitseinkommen - für durchaus legitim. Eine Besteuerung von
Vermögenssubstanz kommt für Kopf hingegen nicht in Frage, ja er
betrachtet dies sogar als Enteignung, so der Klubobmann heute,
Montag.

"Die ständige Forderung linker Kreise nach einer Besteuerung von
Vermögen ist in Wahrheit eine weitere Belastung des Mittelstandes und
damit jener Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die ohnehin schon
überproportional viel zu den Staatsfinanzen beitragen. Eine
Substanzbesteuerung des Mittelstandes kommt für uns daher genauso
wenig in Frage wie jegliche andere Steuererhöhung", fuhr Kopf fort.

"Wir lassen es sicher nicht zu, dass hier Klassenkampf durch die
Hintertür betrieben wird. Der Mittelstand trägt mit seinen Leistungen
und Steuermitteln unseren Staat. Daher keine weitere Besteuerung,
aber auch keine erzwungene Offenlegung privater Vermögenswerte",
schloss der ÖVP-Klubobmann.
(Schluss)

Rückfragehinweis:
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at

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