• 08.07.2011, 15:52:31
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  • OTS0236 OTW0236

Esterházy investiert und verkauft nicht

Keine Grundverkäufe im Burgenland

Eisenstadt (OTS) - Das Magazin Format berichtet in seiner
aktuellen Ausgabe, Esterházy hätte 5000 ha große Waldflächen im
nördlichen Burgenland (Leithaberg) verkauft. Dieser Bericht ist in
allen Punkten falsch, das Gegenteil ist richtig. Die Esterházy
Betriebe haben in den letzten Jahren die bewirtschafteten Flächen
sukzessive und in überlegten Schritten erweitert. Ein Verkauf von
Nutzflächen hat weder stattgefunden, noch wird er geplant.

Dr. Stefan Ottrubay, Generaldirektor der Esterházy Betriebe GmbH:
"Wir haben weder Gründe verkauft, noch werden irgendwelche
Verkaufsgespräche geführt. Das Gegenteil ist richtig: Wir haben in
den letzten Jahren gut geplant Nutzflächen zugekauft, sowohl im
Inland, aber vor allem im östlichen Ausland. Wir wollen das hohe
Know-how in der Waldbewirtschaftung gezielt in Ländern zum Einsatz
bringen, in denen es diese Nachfrage gibt." In den letzten 1 1/2
Jahren sei das Interesse an Anlagen in Forst- und Landwirtschaft in
Österreich und in ganz Europa stark gestiegen. Gerade in Zeiten der
Währungs- und Finanzkrise seien dauerhafte Realwerte besonders
nachgefragt. Ottrubay: "Auch bei den Esterházy Betrieben wird laufend
wegen einem Ankauf von Flächen angefragt. Ein Verkauf von Nutzflächen
steht bei den Esterházy Betrieben nicht zur Diskussion."

Zukäufe im Ausland

Esterházy hat bereits vor etwa drei Jahren bedeutende
Investitionen im Osten, an erster Stelle in Rumänien, getätigt. Die
Esterházy Betriebe haben in den letzten Jahren somit die
bewirtschafteten Flächen sukzessive und in überlegten Schritten
erweitert und nicht verringert. Diese werden heute als Eigentum der
Esterházy Betriebe oder für Dritteigentümer professionell
bewirtschaftet. Dabei wird ebenso wie in Österreich ein besonderes
Gewicht auf Nachhaltigkeit und auf naturnahe Bewirtschaftung gelegt.
Zudem ist Esterházy an wichtigen Projekten in der erneuerbaren
Energie in Österreich und im Ausland in leitender Stellung beteiligt.
Ottrubay abschließend: "Eine Umkehr von dieser Philosophie und
Strategie kommt für Esterházy überhaupt nicht in Frage, auch wenn das
einzelnen Personen nicht gefällt." Bedauerlich sei, dass gewisse
Kreisen, die in der Vergangenheit bereits wegen Kreditschädigung
strafrechtlich verurteilt wurden, immer wieder versuchen, falsche
Geschichten zu verbreiten.

Rückfragehinweis:
Alfred Autischer für Esterházy Betriebe GmbH
mailto:[email protected]
Mobil: 0664/88 44 64 20

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | EHZ

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