ÖH WU: Christian Tafart stellt sich mit neuem Team den bekannten Herausforderungen der WU
Neues ÖH WU Team übernimmt Arbeit für Studierende
Wien (OTS) - Mit 1. Juli 2011 übernimmt Christian Tafart (AG WU)
mit einem neuen Team die Führung der ÖH WU von seinem Vorgänger,
Stefan Kilga (AG WU).
"Wir sind stolz auf die Leistung der ÖH WU der vergangenen Jahre und
wollen die erfolgreiche Arbeit für die Studierenden weiterführen," so
der 24 jährige neue Vorsitzende der selbst in kürze sein
Bachelorstudium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abschließen
wird. Unterstützt wird er bei der Führung der mehr als 100
MitarbeiterInnen starken ÖH WU, von seinem Stellvertreter Daniel Zins
(AG WU), seiner Stellvertreterin Laetitia Böhm Böhm (AG WU) sowie der
Wirtschaftsreferentin Anna Sendal (AG WU). "Gemeinsam werden wir auch
in den kommenden zwei Jahren die starke Stimme für mehr Qualität und
Fairness an der WU sein, und dabei den Studierenden bei ihren
Problemen zur Seite stehen," so Tafart.
Im Bezug auf die massiven Platzprobleme der WU betont Tafart: "An der
WU sind die generellen Kapazitätsprobleme der österreichischen
Hochschulen besonders stark spürbar. An keiner anderen
österreichischen Universität ist das Betreuungsverhältnis von
Studierenden zu ProfessorInnen mit rund 1 zu 300 so schlecht, wie an
der WU. Für die daraus resultierenden Probleme, wie die zahllosen
Knock-Out Prüfungen, die knappen Plätze in den Spezialisierungen und
den dadurch bedingten massiven Verlängerung der Studiendauer müssen
wir dringend gemeinsame Lösungen im Sinne der Studierenden finden.
Der Kampf für mehr Ressourcen steht dabei wie schon in der
Vergangenheit an oberster Stelle. In diesem Zusammenhang unterstützen
wir auch die von Rektor Badelt eingebrachte Aufkündigung der
Leistungsvereinbarung mit dem Ministerium."
Abschließend betont Tafart:"Nicht alle Probleme der WU sind mit
mangelnden Ressourcen begründbar. Aus diesem Grund werden wir auch
weiterhin WU intern ein wachsames Auge auf die Lehrqualität sowie auf
die Prioritätensetzung der WU haben. So darf es etwa in Zukunft nicht
dazu kommen, dass die Bachelorprogramme wegen der wesentlich
prestigeträchtigeren Masterprogramme ins Hintertreffen geraten."
Pressesprecher
Email: peter.schweinberger@oeh-wu.at
Tel.: +43 699 19711287














