OTS0089   1. Juli 2011, 10:11

Neues ÖH-Vorsitzteam nimmt Arbeit auf

Missstände aufzeigen und Konzepte anbieten


Heute nimmt das neue Vorsitzteam der
ÖH-Bundesvertretung die Arbeit auf. "Wir werden für die Rechte von
Studierenden kämpfen", sagt Martin Schott vom neuen Vorsitzteam. "Mit
Streichung der Familienbeihilfe ab 24 und der Förderungen der
studentischen Selbstversicherung treten heute massive
Verschlechterungen für Studierende in Kraft - deshalb haben wir an
unserem ersten Tag eine Protestaktion vor dem Wirtschaftsministerium,
das für die Streichung der Familienbeihilfe verantwortlich ist,
organisiert", so Schott weiter.

"In der Hochschulpolitik hat die Bundesregierung bislang versagt -
außer Ankündigungspolitik und in Sonntagsreden die Wichtigkeit von
Bildung zu erwähnen, ist nichts passiert", erklärt Janine Wulz vom
ÖH-Vorsitzteam. "Eine schlagkräftige, laute und kritische ÖH muss auf
diese Missstände aufmerksam machen und Konzepte anbieten - das werden
wir in den kommenden zwei Jahren machen", so Wulz weiter.

"Bildung und damit auch Hochschulbildung ist ein Recht von allen",
sagt Angelika Gruber vom ÖH-Vorsitzteam. "Wir freuen uns auf die
kommenden zwei Jahre und werden mit viel Energie, Engagement und
Einsatzkraft die Studierenden vertreten", so Angelika Gruber
abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0089 2011-07-01 10:11 011011 Jul 11 NHO0001 0192



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Pia Kranawetter,
Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 211
pia.kranawetter@oeh.ac.at
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