- 29.06.2011, 11:12:51
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Haimbuchner zu Ackerl: "Wann tritt der zockende SPÖ-Stadtrat Mayr zurück?"
Ackerl sollte zuerst bei Linzer SPÖ für politische Sauberkeit sorgen statt neue Steuern einzufordern
Linz (OTS) - Für FPÖ-Landesparteiobmann LR Dr. Manfred Haimbuchner
gefällt sich "SPÖ-Landesvorsitzender Ackerl in der Rolle des
Kapitalismuskritikers. In regelmäßigen Abständen fordert er seinen
Genossen am Wiener Ballhausplatz, SPÖ-Bundeskanzler Faymann auf, sich
für die Spekulationssteuer einzusetzen." Haimbuchner konkretisiert
seine Kritik an Ackerl: "Diese Zurufe entbehren jeder
Glaubwürdigkeit, solange nicht bei der Linzer SPÖ - die für drohende
Spekulationsverluste von 330 Millionen Euro verantwortlich ist - für
politische Sauberkeit gesorgt wird." ****
Es fällt auf, so Haimbuchner, dass sich Ackerl gerne einer
klassenkämpferischen Rhetorik bedient und vom zockenden Kapital
spricht. "Aber wann tritt der zockende Linzer SPÖ-Finanzstadtrat Mayr
zurück? Bislang hat Ackerl angesichts des Linzer Spekulationsdebakels
nur von großer Traurigkeit gesprochen. Wann kommt endlich die große
Empörung?", so der FPÖ-Landesparteiobmann.
Für Haimbuchner sei die neuerliche Forderung des
SPÖ-Landesvorsitzenden nach Einführung einer
Finanztransaktionssteuer, "der Versuch Ackerls mit sozialistischen
Kampfrufen Richtung Wien, einen Befreiungsschlag zu erzielen. Denn in
der SPÖ-Basis rumort es bereits." Abschließend bekräftigte
Haimbuchner, "dass die Glaubwürdigkeit einer Arbeitnehmerpartei aber
erst dann wieder hergestellt ist, wenn in Linz die roten
Finanzjongleure ihre politische Verantwortung übernehmen und endlich
zurücktreten." (schluss) bt
Rückfragehinweis:
FPÖ Landesgruppe OÖ Birgitt Thurner, Landespressereferentin Tel.: 0732/736426 - 31 FAX: DW 15, Mobil: 0664/9072221 mailto:[email protected] www.fpoe-ooe.at
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