- 22.06.2011, 17:02:58
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Immobilienring IR Mitglieder aktiv für Qualitätsoffensive
Wien (OTS) - Strengste Aufnahmekriterien für eine Mitgliedschaft
im Immobilienring IR machen diese zu einem Branchen-Gütesiegel für
professionelle Immobilienberatung und -vermittlung auf höchstem
Niveau. Andreas G. Gressenbauer, Präsident des Immobilienring IR: "Es
ist noch lange nicht genug, daher engagieren sich unsere Mitglieder
auf unterschiedlichen Netzwerkebenen und in Projekten zur
Qualitätssicherung für unsere Immobilienklienten." Zu den drei
neuesten Initiativen gehören die Zertifizierung nach der europäischen
Norm EN 15733, die Entwicklung der Immobiliencard der Wiener
Wirtschaftskammer die als Ausweis für Wiener Makler dient und das
Salzburger Pilotprojekt IR 21 mit dem eine einheitliche Grundlage für
die Abwicklung von Immobiliengeschäften und den Auftritt der
Mitgliedsunternehmen geschaffen wurde.
Professionalität und Kompetenz sind die Schlüsselworte für den
Immobilienring IR. Die Mitglieder müssen ein strenges
Aufnahmeverfahren absolvieren, die beste Ausbildung vorweisen und
mindestens fünf Jahre auf dem Markt nachweisbar tätig sein. Dazu
zählt auch ein fixer Bürostandort mit einer professionellen
Bürostruktur.
EHL und Edlauer, die ersten europäisch zertifizierten
Immobilienunternehmen in Österreich
Die europäische Norm EN 15733 regelt seit rund einem Jahr
zahlreiche Aspekte der Kundenbeziehung zwischen Immobilienmaklern und
deren Klienten. Um zertifiziert zu werden muss ein umfassender
Prüfungsprozess durchlaufen werden. Nach EHL Immobilien hat nun auch
die Realkanzlei Edlauer Immobilientreuhänder GmbH diese europäische
Zertifizierung erhalten. "Wir sind besonders stolz darauf, dass EHL
und Edlauer sich der europäischen Zertifizierung gestellt haben.
Beide Unternehmen sind Immobilienring Mitglieder und stehen damit für
den hohen Qualitätsanspruch unseres Netzwerkes", freut sich
Gressenbauer. Mit der Zertifizierung können sich Immobilienkanzleien
klar gegen den Mitbewerb abgrenzen, das Gütesiegel garantiert den
Kunden die Einhaltung höchster Qualitätsstandards. "Durch die
Zertifizierung und die jährlichen Überwachungsaudits werden die
firmeninternen Qualitätsstandards, permanente Weiterbildung der
Mitarbeiter und Einhaltung einer ethisch einwandfreien Arbeitsweise
für die Sicherheit unserer Klienten gewährleistet", erklärt Paul
Edlauer, Vizepräsident des Immobilienring IR.
Salzburger Pilotprojekt IR 21 - klare Vision für Österreich
Die Mitglieder des Salzburger Immobilienrings, haben sich
entschlossen eine interne Zertifizierung zu schaffen - die IR21, die
für Unternehmensführung und Dienstleistung des 21. Jahrhunderts
steht. Mit dem ersten Teil wurde nun gestartet. Dazu gehört die
Einhaltung eines Corporate Designs und des Corporate
Identity-Leitfadens sowie das Anbieten der Maklerdienstleistung nach
Leistungsgarantie. Innerhalb des Immobilienring IR Netzwerkes werden
österreichweit über 8000 Objektdaten gemeinsam verwaltet und den
Klienten angeboten. Um einen reibungslosen und vor allem raschen
Ablauf zu garantieren wurden Richtlinien zur Objekterfassung
festgelegt sowie eine einheitliche Verwendung der Maklersoftware Top
Real als Vorlage zur Eingabe bei Partnerobjekten. Gressenbauer ist
sich bewusst, dass mit der Umstellung anfangs auch ein großer
Arbeitseinsatz der Kanzleien erforderlich ist, aber: "IR 21 ist eine
Vision die laufend weiterentwickelt wird, sowie eine Strategie für
das neue Arbeiten um die beste Dienstleistung am Markt anbieten zu
können. Die Mitglieder des Immobilienrings Salzburg unterziehen sich
freiwillig dieser internen Zertifizierung zur Anhebung des
Qualitätsstandards", erläutert Gressenbauer. Das dazu erarbeitete
Handbuch enthält neben neuen Formularen und Arbeitshilfen, eine
Darstellung der Prozessabläufe sowie Arbeitsvorlagen.
Ausweis für Wiener Makler macht schwarzen Schafen das Leben schwer
Die Wiener Fachgruppe der Immobilien und Vermögenstreuhänder, hat
im April 2011 die Einführung einer neuen "Immobiliencard" beschlossen
die ab sofort als Ausweis für Wiener Makler dient. Die Karte im
Scheckkartenformat weist ein Hologramm auf und ist nicht übertragbar.
Michael Pisecky, Mitglied des Immobilienring IR Vorstands sowie
Maklersprecher der Wiener Fachgruppe der Immobilien- und
Vermögenstreuhänder: "Jeder unserer Makler der sich mit der Karte
aktiv gegenüber dem Kunden ausweist, zeigt damit, dass die Kanzlei
über eine Gewerbeberechtigung verfügt, Mitarbeiter angestellt und so
den Standesregeln verpflichtet sind." In einer Online-Datenbank kann
zudem jeder potenzielle Kunde unter www.immobiliencard.at seinen
Makler schon vor der Kontaktaufnahme auf die Voraussetzungen prüfen.
"Das Ausweisen mit der Immobiliencard ist freiwillig. Wenn ein Makler
auch auf Anfrage die Karte nicht vorweisen kann oder will, sollten
Kunden vorsichtig sein und in der Online-Datenbank nachsehen," rät
Pisecky. Auch die Bundesländer Niederösterreich, Burgenland und die
Steiermark haben die Einführung der Immobiliencard beschlossen. Einen
erheblichen Anteil an der Entwicklung der immobiliencard hat der
erfahrene Immobilienexperte Michael Pisecky, Vorstandsmitglied des
Immobilienrings IR: "Mit diesem Befähigungsnachweis werden es die
sogenannten schwarzen Schafe immer schwerer haben."
Immobilienring IR
Österreichs größtes Maklernetzwerk zählt 65 Kanzleien und mehr als
450 Immobilienexperten auf über 90 Standorten in Österreich zu seinen
Mitgliedern. Die Online-Immobilienbörse www.immobilienring.at mit
8.000 Objekten zählt zu den größten Immobilienportalen Österreichs.
Rückfragehinweis:
Pressestelle Immobilienring IR Österreich, Andrea Baidinger
andrea.baidinger bauen wohnen immobilien Kommunikationsberatung GmbH
A-1060 Wien, Gumpendorfer Straße 83
Tel +43-1-904 21 55, mailto:[email protected]
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