• 22.06.2011, 15:23:31
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Finanzausschuss in Wirtschaftskammer Wien bringt ersten Schritt in richtige Richtung

Wesentliche Forderungen des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien (SWV) erfüllt.

Wien (OTS) - Bei der heutigen, vom SWV Wien geforderten,
Sondersitzung des Finanzausschusses der Wirtschaftskammer Wien wurden
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Spekulationsverluste
gegeben. Die Vorschläge zur zukünftigen Verhinderung von Verlusten
bei Veranlagungen wurden positiv aufgenommen.****

\x{2588} Die Richtlinien der Veranlagungen werden überarbeitet

Man hat sich heute darauf verständigt, die derzeit gültige
Haushaltsordnung dahingehend zu überarbeiten, dass es endlich klar
definierte Rahmenbedingungen für die Veranlagung von Kammergeldern
geben wird. Offensichtlich waren die bisher gültigen Regeln nicht
ausreichend.

\x{2588} Ein zusätzliches, alle Fraktionen umfassendes, Gremium soll
eingerichtet werden

Präsidentin Jank hat in der Sitzung zugesichert, die wesentliche
Forderung des SWV Wien nach mehr Transparenz bei millionenschweren
Veranlagungen der Wirtschaftskammer Wien zu erfüllen. Im Rahmen eines
breit angelegten Gremiums, dem alle Fraktionen angehören sollen,
werden in Zukunft sämtliche Veranlagungen der Wirtschaftskammer Wien
erörtert. "Dieses wichtige Zugeständnis sehe ich auch als Schritt in
Richtung mehr Demokratie in der Kammer!", so SWV-Präsident Fritz
Strobl.

\x{2588} Gelder der Fachgruppen und Sparten sind nicht betroffen

Die Ereignisse der letzten Wochen führten zu einer massiven
Verunsicherung unter zahlreichen Kammermitgliedern und Funktionären,
sodass beim SWV die Telefone heiß liefen. Im Rahmen der heutigen
Debatte versicherte die Kammerpräsidentin, dass von den
Spekulationsverlusten weder Vermögen der Fachgruppen noch der Sparten
betroffen sei.

\x{2588} Keine Provisionen geflossen

Sowohl Kammerdirektor Wollinger als auch Präsidentin Jank
versicherten, dass im Rahmen der Veranlagungen keinerlei Provisionen
geflossen seien. Diese bis zuletzt im Raum gestandenen Fragen wurden
damit zufriedenstellend beantwortet.

"Es hat sich gezeigt, dass der vom SWV Wien geforderte
"Untersuchungsausschuss" notwendig war, um Licht ins Dunkel der
Angelegenheit zu bringen. Wichtigstes Ziel ist es, in Zukunft
Finanzverluste aus Veranlagungen zu vermeiden.", schloss Strobl. (sk)

Rückfragehinweis:

Stephan Kögl
   Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien
   Mariahilfer Straße 32, 1070 Wien 
   Tel.: +43(1)5224766-25, Fax: +43(1)5224766-82
   Mobil: +43(664) 88540079
   [email protected]
   www.swv.org
   ZVR (Wien): 922857015

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | WVW

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