OTS0106 / 20.06.2011 / 11:22 / Channel: Politik / Aussender: FPÖ Wien
Stichworte: Antisemitismus / FPÖ / Lasar / Regenbogenparade


Lasar: Antisemitische Hetzerei bei der Regenbogenparade - die SPÖ schaut dabei amüsiert zu!

Utl.: Bislang weder Entschuldigung noch Distanzierung des Veranstalters!


   Wien (OTS/fpd) - Bei der Regenbogenparade am vergangenen Samstag
kam es neben peinlichen Verbalausritten gegen die FPÖ auch zu klarer
und deutlich wahrnehmbarer antisemitischer Hetzerei. Mehrere Personen
führten Symbole mit Davidstern und Hakenkreuz mit sich, auch
Luftballons mit ähnlich degoutanter Symbolik wurden auf der
Ringstraße verteilt. Die selbsternannten Toleranten und Gutmenschen
haben sich dadurch als das enttarnt, was sie in Wahrheit sind: 
Unverbesserliche Antisemiten, die den Kampf für mehr "Schwulenrechte"
für ihr linksextremes Weltbild missbrauchen, so heute FPÖ-Stadtrat
David Lasar in einer Reaktion.
Besonders bemerkenswert sei in diesem Zusammenhang, dass auch die
Wiener SPÖ, die ja mit eigenem Lkw der "SOHO" (Sozialdemokratische
Homosexuellenvereinigung) zugegen war, die antisemitischen Ausritte
durchaus wohlwollend zur Kenntnis genommen hat. Bis heute gab es
weder eine Klarstellung, eine Entschuldigung oder Erklärung zu diesem
Eklat - offenbar schließe sich hier auch der Kreis zwischen den
Auftritten von SPÖ-Vorzeigemuslim Omar Al Rawi im letzten Jahr, der
ja ebenfalls antisemitische Ausfälle bei einer Demonstration durchaus
wohlwollend quittierte und sich bis zum heutigen Tag zu keiner
Entschuldigung oder gar Distanzierung durchringen konnte, so Lasar.
Die peinlichen Angriffe auf die FPÖ und Obmann Strache sind die eine
Sache - hier sagen so holprige Demosprüche wie etwa: "Stricher statt
Strache" oder "Echt Popo fisten statt Rechtspopulisten" ohnehin viel
über den psychischen Zustand der Teilnehmer aus - wenn es aber in
Wien offenbar zum guten Ton gehört, dass Antisemitismus mit Duldung
der Wiener SPÖ bei linksextremen Demonstrationen zur Normalität
werden, dann brauchen sich Häupl, Faymann und Co nicht zu wundern,
dass ihnen die Wähler in Scharen davonlaufen, so Lasar abschließend.
Fotos dazu auf www.erstaunlich.at (Schluss)
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