- 17.06.2011, 12:17:40
- /
- OTS0182 OTW0182
FP-Gudenus: Wiener Moscheen und islamische Gebetshäuser rigoros überwachen
In diesen Einrichtungen rekrutieren radikale Islamisten potenzielle Terroristen
Wien (OTS/fpd) - Die Festnahme von vier Wiener Terror-Verdächtigen
untermauert einmal mehr die Warnungen von FP und Verfassungsschutz.
"Die Polizei wird personell ausgehungert, die rot-grüne
Stadtregierung schaut absichtlich weg", ärgert sich Wiens
FP-Klubobmann Mag. Johann Gudenus, "wen wundert es also, dass sich
Wien zu einem Zentrum der radikalen Islamisten entwickelt hat?!"
Wer, wie linke Stadtpolitiker, Integrationsunwilligkeit akzeptiere
und sogar fördere, der brauche sich nicht wundern, wenn die
Hasspredigten in den Moscheen und Gebetshäusern auf fruchtbaren Boden
fallen. "Hinzu kommt, dass extremistische Moslem-Vereine wie etwa der
von der Türkei finanzierte und ferngesteuerte ATIB bei den
Rathaus-Roten immer ein offenes Ohr findet", so Gudenus.
Um dem muslimischen Extremismus in Wien die Stirn zu bieten, bedürfe
es eines umfassenden Maßnahmen-Pakets. "Moscheen und islamische
Gebetshäuser müssen rigoros überwacht werden", fordert Gudenus. Auch
islamische Schulen und Religionsunterrichte müssen genau
kontrolliert, die dort verwendeten Schulbücher auf
demokratiefeindliche Inhalte geprüft werden. Islamischer
Religionsunterricht sowie Predigten in Moscheen und Gebetshäusern
müssten ausschließlich in deutscher Sprache erfolgen. Dies würde die
Integration fördern, ist sich der FP-Klubchef sicher.
"Man muss sich der Gefahr durch radikale Islamisten stellen und diese
Gefahr unbeirrt bekämpfen", stellt Gudenus klar, "es darf nicht sein,
dass die Politik erst reagiert, wenn bei uns die ersten Bomben
explodieren!" (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






