- 08.06.2011, 12:10:30
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Spindelegger: "Volle Unterstützung Österreichs für zweite Amtsperiode von Ban Ki-moon"
Österreich für Wiederwahl des amtierenden UNO-Generalsekretärs
Wien (OTS) - "Mit Generalsekretär Ban Ki-moon steht derzeit ein
unermüdlicher Kämpfer für das Wohl der Weltgemeinschaft und ein enger
Freund Österreichs an der Spitze der Vereinten Nationen. Unsere
Prioritäten stehen auch bei Ban an vorderster Stelle und ich habe ihm
daher schon in der Vergangenheit klar Österreichs Unterstützung für
eine zweite Amtsperiode zugesagt", reagierte Vizekanzler und
Außenminister Michael Spindelegger auf die Bekanntgabe von Ban
Ki-moon, auch für die kommenden fünf Jahre als Generalsekretär der
Vereinten Nationen zur Verfügung zu stehen.
Seit dem Amtsantritt von Ban Ki-moon gelang es, wichtige
Fortschritte bei zentralen Anliegen Österreichs zu erreichen.
Speziell während der Mitgliedschaft im UNO-Sicherheitsrat 2009 und
2010 arbeitete Österreich eng mit dem Generalsekretär und seinem
Sekretariat zusammen. "Ban Ki-moon und ich teilen die Überzeugung,
dass Rechtsstaatlichkeit, der Schutz der Zivilbevölkerung in
Konfliktsituationen oder die Stärkung der Rechte der Frauen zu den
absoluten Kernaufgaben der UNO gehören. Österreich wird sich auch
während seiner Mitgliedschaft im UNO-Menschenrechtsrat für diese
Ziele einsetzen."
Zudem habe sich der UNO-Generalsekretär immer wieder als Freund
Österreichs erwiesen und wesentlich dazu beigetragen, Wien als
Amtssitz der Vereinten Nationen nachhaltig zu stärken, betonte der
Vizekanzler. "Ban Ki-moon hat in den vergangenen Jahren, und speziell
im Zuge der jüngsten Konflikte in Côte d'Ivoire und Libyen, als
UNO-Generalsekretär großes persönliches Engagement für die Ziele der
UNO zum Wohle der Internationalen Gemeinschaft bewiesen. Österreich
wird auch in den nächsten fünf Jahren eng mit Ban Ki-moon
zusammenarbeiten, und ein verlässlicher Partner der Vereinten
Nationen bleiben."
Ban Ki-moon ist seit Anfang 2007 UNO-Generalsekretär und hat
bekanntgegeben, für eine zweite Amtsperiode zu kandidieren. Es gibt
keine Gegenkandidaten.
Rückfragehinweis:
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