Stichworte: Anschober, Ernährung, Lebensmittel, Channel: Chronik
OTS0233   1. Juni 2011, 13:54

Anschober: Landeskontrollore haben E.coli in "Hirsch Salami" entdeckt

Keine Hinweise auf Zusammenhang mit EHEC-Ausbruch in Deutschland


In einer Charge von "Hirschsalami" eines
italienischen Herstellers wurden in Oberösterreich im Zuge von
amtlichen Proben eine Kontamination mit Toxin bildenden E. coli
festgestellt. Eine weitere Nachschau wurde bereits veranlasst. Der
Verursacher wurde über das Europäische Schnellwarnsystem
ausgeforscht. OÖ Landesrat für Konsumentenschutz Rudi Anschober
betont, "dass es keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit dem EHEC -
Ausbruch in Deutschland gibt."

Betroffen ist laut der Agentur für Gesundheit und
Ernährungssicherheit (AGES) "Hirsch Salami" mit der Chargennummer
1003 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.10.2011. Hergestellt wird
das Produkt von der Norc Toscana s.r.I.ineria IT in 52048 Monte S.
Savino, vertrieben von Mazza Domenico in Linz. Aufgefunden wurde das
Produkt nicht in einem Geschäft, sondern bei einem mobilen
italienischen Direktverkäufer auf einem Markt in Linz.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
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Rückfragehinweis: Büro Landesrat Rudi Anschober,
Mag. Rudi LEO,
Pressesprecher,
Tel: +436648299969,
rudi.leo@ooe.gv.at,
Promenade 37,
4020 Linz,
www.anschober.at

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