- 01.06.2011, 09:18:04
- /
- OTS0035 OTW0035
FPK-KO Kurt Scheuch: Falschberichterstattung der Kleinen Zeitung wird von Seiten der Kabeg geklagt
Klagenfurt (OTS) - Die vollkommen falsche und wieder einmal
tendenziöse Berichterstattung der Kleinen Zeitung betreffend das LKH
Wolfsberg werde geklagt. "Die Kleine Zeitung, welche gerade eben
wieder einmal einen ähnlich gelagerten Prozess verloren hat, wird
sich betreffend der heutigen Falschberichterstattung über das LKH
Wolfsberg vor dem Richter finden und wieder einmal verurteilt
werden", erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der Kabeg,
FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch.
"In Wirklichkeit wird die von LR Ragger, Kabeg Vorständin Manegold
und dem Betriebsrat getroffene Vereinbarung auf Punkt und Beistrich
eingehalten. Redakteur Rausch, hat sich wieder einmal dazu hinreißen
lassen als peinliches Rachewerkzeug privater Interessen missbraucht
zu werden. Daher hat er auch vergessen mitzuteilen, dass Herr
Samlicki in der Kabeg und im Umfeld der Kabeg mehrfach versuchte,
seinen Vertrag zu verlängern und dafür bereit gewesen wäre, alles zu
tun. Da man von Seiten des Kabeg-Managementes diese Angebote
Samlickis nicht angenommen hat, versucht dieser nun als
"Abschiedsgeschenk" den eigenen Betrieb zu beschädigen und zu
desavouieren. Wir können also sicher sein, dass das restliche Jahr -
genauso lange dauert nämlich noch der Vertrag mit Herrn Samlicki -
weitere Horrormeldungen über das LKH Wolfsberg verbreitet werden.
Die absolute Parteilichkeit, mit der die Kleinen Zeitung in der Causa
Kabeg vorgeht, sieht man auch darin, dass Herr Rausch es
beispielsweise peinlichst genau vermeidet über den
Rechnungshofbericht, der vor nicht einmal einer Woche im Kärntner
Landtag zur Diskussion stand, ein Wörtchen zu schreiben. Die
Ergebnisse dieses Berichtes würden nämlich auch eigenartige Fragen an
Herrn Rausch bedingen. Wie zum Beispiel diejenigen: Welches Netzwerk
besitzt Herr Stichauner, der im Übrigen von Herrn Wetzlinger mit
fürstlichem Gehalt ausgestattet wurde und ist etwa Herr Rausch,
ähnlich wie eine Redakteurin des "Der Standard", Teil dieses
hochinteressanten und hinterfragenswürdigen Konstruktes? Die
Wahrheit in dieser Frage wird noch an das Tageslicht kommen. Bis
dahin wird aber sicherlich jeder SPÖler oder anderwärtig entmachtete
Kabeg-Kritiker breite Berichterstattung und Aufmerksamkeit in der
Kleinen Zeitung finden. Die paar Tausend Euro Gerichtskosten und
Strafleistungen, zu denen diese Zeitung verurteilt wird, nimmt man da
gerne in Kauf. Geht es ja am Ende des Tages darum, politisch
unliebsame Kräfte in Kärnten zu vernichten", sagt Kurt Scheuch.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK






