- 26.05.2011, 11:00:58
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FPÖ-Frigo zu AKH-Führung: Schluss mit dem Kompetenzstreit zwischen Bund und Gemeinde
Wien (OTS/fpd) - Seit Jahren wird über die Doppelgleisigkeit der
AKH-Führung diskutiert und eine übergeordnete Dachgesellschaft
geplant. Im Sinne einer neuen gestrafften Organisationsform und der
damit verbundenen Wirtschaftlichkeit muss eine Abänderung des
derzeitigen Wiener Krankenanstaltengesetzes 1987 unverzüglich
durchgeführt werden, so der FPÖ-Wien LAbg. Univ.Prof. Dr. Peter
Frigo.
Das derzeitige System führt gerade bei den derzeitigen Sparmaßnahmen
zu einer schlechteren Patientenversorgung, wie der angedrohten
Schließung der Notfallambulanz im AKH - da das universitäre Budget
unterschritten wurde. Das Gesamtkonzept des AKH kann nicht durch zwei
dividiert werden nämlich in Forschung/Lehre und in die
Patientenversorgung. Eine Reform dieses veralteten Zweigleise-Systems
ist überfällig, meint Frigo.
Die FPÖ fordert daher eine monokratische Leitung mit einem
Letztverantwortlichen für alle bettenführenden Krankenanstalten
anstatt Kompetenzstreitigkeiten und das Abschieben von Verantwortung
auf andere, so Frigo abschließend. (Schluss)paw
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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