• 20.05.2011, 15:44:31
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Auf ewig verlorene Flächen durch katastrophale Energiepolitik

Tote Flächen würden ausreichen um saubere Energie aus Biogas im selben Umfang zu liefern

Wien (OTS) - Die verheerenden Folgen von Tschernobyl und Fukushima
zeigen uns einmal mehr wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit beim
Thema Energiegewinnung ist. Die nach dem Reaktorunglück von
Tschernobyl geschaffene Sperrzone beträgt ca.300.000 Hektar. Eine
Fläche, die eine Ewigkeit weder bewohnbar noch bewirtschaftbar sein
wird. Zudem besteht in einem weiteren Umkreis ein Nutzungsverbot auf
den Flächen. Somit stehen insgesamt ca. 800.000 ha Ackerfläche weder
für Lebensmittel- als auch für weitere Produktionen zur Verfügung.

Betrachtet man dabei nur welche Energieproduktion auf dieser
Fläche möglich wäre, so fällt auf, dass es sich hier um eine sehr
produktive Region handelt und man mit Biomasse mit einem
Energieanteil für Anbau, Pflege und Ernte das 25fache an Energie
erntet. Biogasanlagen sind dabei idealtypische Anlagen für die
Biogasproduktion aus dieser Biomasse und anschließender Anwendung in
hocheffizienten KWK Anlagen. Biogas ist heute in der Lage mit dem
Aufwuchs auf der gesperrten Fläche von Tschernobyl nahezu die 3fache
Strom- und Wärmeproduktion des havarierten Reaktors zu produzieren.

Nach einer Studie von FÖS bekamen die deutschen Atomkraftwerke
bisherig direkte staatliche Unterstützungen von umgerechnet

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