• 20.05.2011, 12:02:41
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AWO: Außenhandel mit Schweiz auf Rekordniveau

Österreich ist drittgrößter Auslandsinvestor in der Schweiz - AWO bringt Unternehmen mit Schweizer High-Tech und IT-Branche zusammen

Wien (OTS/PWK353) - Der Außenhandel Österreichs mit der Schweiz
hat im Jahr 2010 mit über 11 Mrd. Euro ein neues Rekordniveau
erreicht und die Schweiz bleibt generell weiter Österreichs
drittgrösster Export- und Importpartner. Die österreichischen Exporte
wuchsen um fast 20% auf über 5 Mrd. Euro. Die ersten beiden Monate
2011 hielt dieser positive Trend an (+23%). "Traditionell stehen
zahlreiche österreichische KMU in wirtschaftlicher Verbindung mit der
Schweiz, welche den verlässlichen und zahlungskräftigen Absatzmarkt
vor der Haustüre schätzen", berichtet Gudrun Hager, österreichische
Wirtschaftsdelegierte der Außenwirtschaft Österreich (AWO) in der
Schweiz. Die Anzahl der österreichischen Unternehmen die mit der
Schweiz Geschäftsbeziehungen haben ist weiter steigend. Das
AußenwirtschaftsCenter Zürich betreute 2010 eine Rekordzahl von 1.700
österreichischen Firmenkunden. Gemäß offiziellen Zahlen der Schweizer
Nationalbank beliefen sich die österreichischen Investitionen per
Ende 2009 auf 74,7 Mrd. CHF (ca. 57 Mrd. EUR). Hager: "Das sind fast
15% aller ausländischen Direktinvestitionen und Österreich ist damit
drittgrößter Investor in der Schweiz."

Das AußenwirtschaftsCenter Zürich setzt alles daran die Position
österreichischer Unternehmen in der Schweiz noch zu stärken. Aus
diesem Grund wurde soeben eine Marktsondierungsreise zum Thema
"Innovative Technologien - Arbeiten in der Zukunft" organisiert. Den
Anlass gab der "Innovations-Europameistertitel" der Schweiz gemäß
"Innovation Union Scoreboard" der EU Kommission 2011, zu dem
internationale Forschungscenter und Unis wesentlich beigetragen
haben. "Für österreichische IT-Unternehmen bestehen in diesem
Zusammenhang durchaus beste Chancen, ihre Produkte und
Dienstleistungen bei Schweizer Unternehmen zu platzieren", betont
Hage.

Den an der Marktsondierungsreise teilnehmenden Unternehmen wurden
Einblicke in die Top-Forschungs- und Entwicklungszentren renommierter
internationaler Unternehmen wie etwa IBM oder Microsoft geboten,
ergänzt durch Besuche bei den universitären Vorreitern in der
Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft der Schweiz, der
EHT-Zürich und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL).
Hager: "Diese Paradebeispiele der in der Schweiz ansässigen
innovativen Grosskonzerne und Universitäten unterstreichen den Erfolg
und das Potential des Wirtschaftspartners Schweiz." (BS)

Rückfragehinweis:
AußenwirtschaftsCenter Zürich
Mag. Gudrun Hager
Telefon: +41 44 215 30 40
E-Mail: [email protected]

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