• 11.05.2011, 11:25:17
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Türke muss bis zum Abschluss des Asylverfahrens in Haft bleiben!

Engere Zusammenarbeit von Polizei-, Straf- und Asylbehörde gefordert

Bregenz (OTS/VLK) - Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler hat kein
Verständnis, dass der Antrag jenes gefährlichen türkischen
Asylwerbers, der zuvor schon zweimal abgeschoben wurde und gegen den
ein aufrechtes Aufenthaltsverbot besteht, Mitte April 2011 von der
Asylbehörde auf Bundesebene angenommen wurde. "Ich habe bereits die
Innenministerin schriftlich ersucht, das gegenständliche
Asylverfahren rasch zu entscheiden, damit der türkische Straftäter
umgehend abgeschoben werden kann", so Schwärzler.

Da sich nunmehr auch seitens der Staatsanwaltschaft herausgestellt
hat, dass es sich bei dem Anfang Mai 2011 von der Polizei
festgenommenen, dann aber wieder freigelassenen Türken um einen
gefährlichen Täter handelt, erwartet sich Landesrat Schwärzler, dass
dieser Straftäter bis zum raschen Abschluss des Asylverfahrens in
Haft bleibt und dann abgeschoben wird.

Darüber hinaus hofft Schwärzler, dass in Zukunft eine noch engere
Zusammenarbeit zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft und Asylbehörde
stattfindet, um gefährlichen Straftätern noch mehr aufzuzeigen, dass
es kein Netz im Land gibt, wo sie durchschlüpfen können.

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