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Volksbank Niederösterreich Süd: "Goldi"-ge Zeiten!

Bilanzsumme +3,2% - Spareinlagen- und Kreditwachstum liegen deutlich über dem österreichischen Branchenschnitt

Wiener Neustadt (OTS) - Im Zuge der Neueröffnung der
Geschäftsstelle Gloggnitz mit Andreas Goldberger präsentierte die Volksbank Niederösterreich Süd auch das Ergebnis 2010 sowie den Geschäftsverlauf des ersten Quartals 2011. Die Bilanzsumme konnte um 3,2% auf EUR 384,1 Mio. gesteigert werden, wobei das wie bereits in den vergangenen Jahren starke Kreditwachstum mit 6,2% positiv hervorsticht. Die Spareinlagen stiegen um 1,9% und liegen somit deutlich über dem österreichischen Gesamtbankmarkt (-2%).

Das für die Marktaktivitäten der Bank maßgebliche Geschäftsvolumen stieg um 4,3% auf EUR 696,9 Mio. Die Eigenmittel konnten im Geschäftsjahr 2010 um 6,7% auf EUR 39,6 Mio. gesteigert werden (Bankendurchschnitt -1%). Das entspricht in Relation zur gewichteten Bemessungsgrundlage einer Eigenmittelquote von 19,1%. Vergleicht man diese Eigenmittelsituation mit jener von Großinstituten, zeigt sich wieder die große Stabilität der Regionalbanken und deren problemlose Erfüllung selbst der strengen zukünftigen Basel III Vorschriften.

Das Betriebsergebnis mit EUR 3,3 Mio. war in Relation zur Bilanzsumme (0,85%) deutlich über dem Bankenschnitt (0,79%). Der Nettozinsertrag verringerte sich im Jahr 2010 um 8,8%, was primär auf das niedrigere Zinsniveau zurückzuführen ist. Der Provisionsertrag erhöhte sich jedoch um 5,3%, welcher als Maß für die Marktaktivitäten der Bank heran zu ziehen ist.

Das erste Quartal des heurigen Jahres verlief für die Volksbank Niederösterreich Süd durchaus nach Plan. Das Geschäftsvolumen konnte im ersten Quartal weiter auf EUR 701,1 Mio. gesteigert werden. Zusätzlich profitiert die Bank von der Erholung des Geldmarktes, welcher eine Verbesserung des Nettozinsertrages um 8,3% zur Folge hat. Beim Provisionsgeschäft zeigt sich in den ersten drei Monaten ein überdurchschnittliches Wachstum im Versicherungsbereich.

Zusammenfassend kann sowohl für das Jahr 2010 als auch für das erste Quartal 2011 von einem guten Geschäftsverlauf gesprochen werden. Die Ziffern untermauern die Stabilität der in den Bezirken Neunkirchen und Wiener Neustadt tätigen Regionalbank. Besonders beeindruckend ist der hohe Eigenmittelanteil, welcher die gesetzlichen Herausforderungen der kommenden Jahre für das Regionalinstitut stark relativiert. Auch im Rahmen des Rückkaufes des staatlichen PS-Kapitals der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) hat sich das Institut im Zuge der Kapitalerhöhung entsprechend namhaft beteiligt.

In der Region konnte die Bank in den letzten Jahren an Boden gewinnen und zeigt sich für Kunden als attraktive Alternative zu den Mitbewerbern am Markt. Die aktuelle Neueröffnung der Geschäftsstelle Gloggnitz unterstreicht auch zukünftig die Bedeutung der Filialen im Bankgeschäft. (Schluss)

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