Beatrix Karl: Stärkung von Wissenschaft und Forschung unterstützt Aufschwung und sichert Wachstum und Arbeitsplätze
Forschungsministerin im FTI-Ausschuss des Nationalrates
Wien (OTS) - "Die Bundesregierung spricht sich mit der im März
beschlossenen FTI-Strategie deutlich für eine Stärkung der
Grundlagenforschung aus", so Wissenschafts- und Forschungsministerin
Dr. Beatrix Karl im heutigen FTI-Ausschuss des Nationalrates. Im
Mittelpunkt der Diskussion - an der auch die Führungsspitze des
Forschungsrates, Hannes Androsch und Peter Skalicky, teilnahm - stand
die FTI-Strategie des Bundes, mit der Österreich von der Gruppe der
"Innovation Follower" in die Gruppe der "Innovation Leader" vorstoßen
möchte. Eine gezielte Stärkung des Wissenschafts- und
Forschungsstandortes "unterstützt den Aufschwung und sichert Wachstum
und Arbeitsplätze in Österreich", betont Karl.
Mit der FTI-Strategie ("Der Weg zum Innovation Leader") wird erstmals
in einem öffentlichen Strategiedokument die Verantwortung der
öffentlichen Hand für die Grundlagenforschung festgehalten. Weiters
bekräftigt die Wissenschafts- und Forschungsministerin, dass es
gemeinsam gelingen müsse, den Wissens- und Technologietransfer aus
den Hochschulen heraus zu stärken, um die Innovationsfähigkeit des
Standortes nachhaltig auszubauen. "Wir müssen neben Lehre und
Forschung die Innovation als dritte Säule an den Hochschulen
implementieren", so Karl. In der FTI-Strategie sind Instrumentarien
vorgesehen, etwa Wissenstransferzentren in enger Kooperation mit den
Hochschulen und den öffentlichen Förderstellen (wie z.B. der aws oder
FFG). "Dadurch stärken wir auch die Kooperation zwischen Wissenschaft
und Wirtschaft."
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