• 04.04.2011, 11:31:35
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ARBÖ: Gratishelme für Kids waren ein echter "Renner"

100 Helme von Wüstenrot bereits restlos verteilt - Gedichte, Sprüche

Wien (OTS) - Zu einem echten "Renner" entwickelte sich die vom
ARBÖ gestartete Bewusstseinsbildungsaktion "Helm auf, gut drauf". Die
100 Gratis-Radhelme von Wüstenrot wurden bereits restlos verteilt,
keine zwei Wochen, nachdem Bundesministerin Doris Bures und
Österreichs beliebtester Radprofi Bernhard Eisel den Startschuss zur
Aktion gegeben hatten. "Kinder beobachten viel mehr, als ihnen die
Erwachsenen oft zutrauen", zieht ARBÖ-Generalsekretär Peter
Stuppacher Bilanz aus der nun beendeten Aktion.

Die besten Sprüche - "Helm soll meinen Kopf gut schützen, ich
soll darunter wenig schwitzen"

Bei ihren Antworten auf die Frage, warum sie beim Radln einen Helm
tragen sollen, ließen sich die Kids nicht lumpen. Sie dichteten,
schickten Sprüche, Fotos oder erzählten Geschichten oder Träume.
"Mein Helm soll meinen Kopf gut schützen, soll am Kopf gut sitzen,
ich soll darunter wenig schwitzen", reimte etwa Raphael (9). Sein
siebenjähriger Bruder träumt davon, "dass ich einen coolen Helm
abräume". Muschtabo (9) hat für den Helm gar einen neuen Namen
erfunden: "Kopfschuh". Bingo!

Fabrice (4) wünscht sich vom Osterhasen ein Rad und vom ARBÖ einen
Fahrradhelm, weil er als "kleiner Entdecker, leider immer wieder
Verletzungen hat", wie seine Mamma schreibt. Noah (8) will seinen
Helm auch beim Radfahren, Eislaufen, Inline Skaten, Roller und
Skifahren tragen.

Konstantin (4) hat schon einschlägige Erfahrungen. Er ist schon
einmal in einen Zaun gedonnert und kam mit einem blauen Auge davon,
weil er einen Helm aufhatte. Das Zwillingspärchen Niklas und Hannah
(5) berichtet von traumatischen Erlebnissen ihres Freundes Tobias:
"Sonst hab ich ein Loch im Kopf wie der Tobi." Und Leonie (5) erzählt
von ihrem Opa, "der letztes Jahr so schwer gestützt ist, leider
keinen Helm aufhatte und dadurch sehr, sehr lange schwer krank war".

Fabian (3) "weiß nicht immer ganz genau, wo die Bremse ist",
obwohl es ihm seine Eltern schon zehnmal gesagt haben. Er fühlt sich
mit dem Helm einfach viel sicherer, auch weil er irgendwie ahnt, dass
"ich ein besonders Wilder bin". Und der 3-jährige Peter geht ohne
seinen Helm gar nie ins Bett.

Die häufigsten Antworten drehen sich um den Kopf. Hier die
verschiedenen Varianten im O-Ton: "Damit mein Kopf nicht kaputt
werden kann wie eine Wassermelone" (Leo, 6). "Damit ich mir nicht den
Kopf anhaue, wenn ich stürze" (Paul, 6) "Wer ein Gehirn hat, muss es
auch schützen" (Pamina, 9). "Damit er den Kopf schützt, wenn ich
stürze" (Vanessa, 5) "Damit dem Kopf nix passiert" (Viktoria, 9).

Rückfragehinweis:
ARBÖ Interessensvertretung & Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Lydia Ninz
Tel.: (++43-1) 891 21-280, mobil: 0664/60 123 280
mailto:[email protected]
http://www.arboe.at

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