• 02.04.2011, 14:32:14
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FP-Gudenus: Peinlicher SP-Jubel über Ostblock-Ergebnis

Peschek soll sich für den "Erfolg" bei der Personalabteilung der Stadt bedanken

Wien (OTS/fpd) - "Eigentlich sollte sich dieser SP-Gemeinderat
Peschek schämen", ärgert sich Wiens FP-Klubobmann Johann Gudenus über
die Jubelmeldung, dass die FSG bei den Jugendvertrauensrats- und
Jugendvertrauenspersonenwahl der Gemeinde Wien und der Stadtwerke
mehr als 90 Prozent der Stimmen eingefahren hätte. "Sowohl im
Magistrat als auch bei den Stadtwerken hat man nur eine Chance auf
Anstellung, wenn man ein rotes Parteibuch hat. Das hat diese Wahl ja
auch wieder einmal eindrucksvoll belegt", so Gudenus, "es ist aber
nicht Aufgabe der Stadt, rote Parteisoldaten mit Jobs zu versorgen,
sondern alle jungen Wienerinnen und Wiener zu fördern. Und da versagt
sie auf ganzer Linie." Er verweist dabei etwa auf die jüngsten Daten
zum Wiener Arbeitsmarkt. "Während die Arbeitslosigkeit im März in
allen anderen Bundesländern zurückgegangen ist, stieg sie in Wien
erneut an - und zwar um dramatische 8,5 Prozent. Natürlich sind von
dieser verfehlten Politik der Sozialisten besonders junge Menschen
betroffen", erklärt Gudenus, "und falls Peschek das schon verdrängt
hat: Faktum ist, dass wir Freiheitliche bei der Wien-Wahl bei den
Jungwählern ganz vorne lagen." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: 0664/22 30 553

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